89 Prozent der US-Eltern bevorzugen Händler mit mobilen Coupons.

von Christian Bach am 10.August 2015 in Trends & Analysen

Mobile Shopping SchuleMobile Shopping: Kinder kosten nun einmal Geld, besonders bei der Bildung sollten Eltern nicht sparen. Trotzdem können Kunden mithilfe von Smartphones sparen. 89 Prozent der US-Eltern wählen einen Händler für den Einkauf von Schulsachen aus, welcher Coupons und Angebote auf mobilen Geräten anbietet, so eine Umfrage der kaufDA-Schwester Retale. Laut der Befragung von rund 1.000 US-Eltern mit bis zu 12-jährigen schulpflichtigen Kindern vergleichen 28 Prozent der Befragten Preise von Produkten im Laden, fast die Hälfte tut dies auch inner- und außerhalb der Geschäfte. Rund ein Drittel sucht mobil nach nahegelegenen Filialen, um dort Schulsachen zu kaufen. Ein Großteil – nämlich 82 Prozent der Eltern – wollen mindestens 70 Prozent dieser Produkte im stationären Handel kaufen. Annähernd ein Drittel hat dies sogar für alle Schulsachen vor.  78 Prozent der US-Eltern wollen ihre Smartphones bei den Einkäufen verwenden, das sind 7 Prozentpunkte mehr als noch vor einem Jahr. Wiederum fast zwei Drittel dieser Befragten wollen ihr Smartphone für Preisvergleiche (63 Prozent) und der Suche nach Coupons und Deals (62 Prozent) verwenden. Rund die Hälfte der Mobile-Nutzer erstellt damit Einkaufslisten (55 Prozent), speichert Coupons (53 Prozent), recherchiert Öffnungszeiten (50 Prozent) und Produkte (47 Prozent). Wenn die heutigen Eltern schon so mobil sind, werden die Kinder ihren Vorfahren wahrscheinlich später in Nichts nachstehen. (Bild: Mobile Shopping via shutterstock.com)


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