[Advertorial] Die Digitale Customer Journey im stationären Handel.

von Werbepartner am 06.September 2016 in Advertorial, Trends & Analysen

Bei allem Wachstum, das im E-Commerce zu verzeichnen ist, bleibt eine Tatsache bestehen: Die große Mehrheit aller Verkäufe findet nach wie vor im stationären Handel statt. Die meisten Kaufentscheidungen werden im Geschäft getroffen. Mit dem Internethandel werden aber die Konkurrenz für den stationären Handel und damit einhergehend der Preiskampf härter. Umso wichtiger ist es, den Erlebnis-Charakter des Shoppings im Einzelhandel weiter zu entwickeln und neu zu denken.

Dem Kunden muss ein Mehrwert geboten werden. Dabei gilt es, die Vorteile des stationären Handels, so zum Beispiel die Präsentation von realen Produkten oder die Möglichkeit für Spontankäufe, stärker zu nutzen. Die ameria GmbH aus Heidelberg zeigt die besten Lösungen, um die Customer Journey im stationären Handel digital anzureichern: Augmented und Virtual Reality, iBeacons und Virtual Promoter. Händler und Hersteller können so die Vorteile des Offline-Handels nutzen und mit den Anwendungen der digitalen Welt verknüpfen, um Marken zu emotionalisieren und den Umsatz durch mehr Kundenfrequenz zu erhöhen.

Ameriaameria digitalisiert das Einkaufserlebnis am stationären Point of Sale. Auf der Basis eigener Technologien und der Erfahrung aus zahlreichen Projekten liefert das Heidelberger Unternehmen integrierte Lösungen von der Beratung über Implementierung bis hin zur Entwicklung von Inhalten. Mit internationalen Kunden aus Industrie, Handel und der Dienstleistungsbranche treibt ameria die Digitale Transformation voran.

Außergewöhnliche Verkaufsflächen nutzen

© ameria GmbH, 2016

© ameria GmbH, 2016

Bei Augmented Reality (AR) wird die Realität meist über mobile Endgeräte um virtuelle Elemente erweitert.

Ein Beispiel hierfür ist eine Umsetzung von ameria für einen großen Industriekunden. Ein neuer Showroom wird eröffnet. Wegen geringer Raumkapazitäten finden dort nur wenige reale Produkte Platz. Die Lösung: Augmented Reality. Kleine Modelle der zu verkaufenden Produkte werden im Showroom ausgestellt. Hält der Besucher ein Tablet oder ein Smartphone über das Exponat, wird das Produkt von der Kamera erfasst und auf dem mobilen Endgerät dreidimensional dargestellt. Die angezeigten Produkte werden virtuell mit nützlichen Zusatzinformationen versehen. Außerdem kann der Kunde das ausgewählte Produkt nach seinen persönlichen Wünschen konfigurieren.

Der Artikel kann anschließend im Store oder über das mobile Gerät bestellt werden. Augmented Reality ermöglicht auch dem Hersteller und Händler großer Produkte mit seiner Verkaufsfläche dort hinzugehen, wo der Kunde ist, z.B. in die teuersten Einkaufsstraßen oder an Flughäfen und das mit einem Bruchteil des bisher benötigten Raums und somit deutlich reduzierten Kosten.

Kunden in Erlebniswelten führen

© ameria GmbH, 2016

© ameria GmbH, 2016

Bei Virtual Reality (VR) wird zusätzlich zur wirklichen eine virtuelle Realität geschaffen. Kunden im stationären Handel können komplexe Produkte vor Ort mit unterschiedlichen Tools in einen virtuellen Kontext bringen.

Das bekannteste Beispiel für die Verwendung von Virtual Reality im stationären Handel: die Virtual Reality Brille. Mit der VR Brille und einem Produkt, das im Store beworben wird, kann der Kunde in eine virtuelle, persönliche Erlebniswelt eintauchen. Für ameria ist Virtual Reality mehr als die Vorstellung von Produkten in einer individuellen Umgebung. Der besondere Nutzen bei VR ist, dass durch spielerische Effekte eine stärkere Faszination für das jeweilige Produkt ausgelöst wird. Das erhöht das Produktinteresse und lädt die Marke durch ein außergewöhnliches Erlebnis positiv auf.

Individuelle und direkte Kundenansprache

iBeacons sind kleine, kompakte Sender, die im stationären Geschäft angebracht werden. Über Funktechnologie kann das mobile Endgerät des Kunden den geografischen und inhaltlichen Kontext herstellen sowie Mehrwerte daraus erzeugen. Entsprechende, zum Standort passende Informationen können auf das Smartphone oder Tablet des Kunden übertragen werden. iBeacons ermöglichen in der Kombination mit dem mobilen Endgerät die Bereitstellung von individuellen Angeboten und Informationen. Voraussetzung dafür ist natürlich die vorher gegebene Zustimmung des Kunden.

Interaktive, digitale Schaufenster

© ameria GmbH, 2016

© ameria GmbH, 2016

Das digitale Schaufenster Virtual Promoter ist ein interaktiver und gestengesteuerter Screen. Via Rückprojektion wird ein Bild direkt in das Schaufenster gebracht – eine nahtlose virtuelle Erweiterung des Shops entsteht. Über Lautsprecher, die Sound auf der Straße erzeugen, werden Passanten direkt angesprochen. Mit der Gestensteuerung kann der Passant die Inhalte, die ihm angezeigt werden, individuell auswählen und sich so schon im Schaufenster Informationen zu gewünschten Produkten einholen. Diese Lösung kann auch im Ladengeschäft selbst eingesetzt werden. Hier wird das Bild ebenfalls per Rückprojektion auf eine Scheibe gebracht oder auf einem 84“ Monitor dargestellt.

Im Vergleich zu herkömmlichen, analogen Werbemitteln am POS ist der Virtual Promoter nicht nur in der Lage die Kundenfrequenz nachweislich zu steigern, er erzeugt deutlich mehr Aufmerksamkeit und ermöglicht die Interaktion mit der Marke bereits am Schaufenster.

Personalisierte Kommunikation

Um maximale Wirkung zu erzeugen, verbindet ameria Virtual Promoter mit iBeacons. Über Virtual Promoter werden Besucher und Kunden in die digitale Erlebniswelt im stationären Geschäft eingeladen und die Verbindung zu digitalen Kanälen hergestellt. So vermittelt die Promoterin dem Nutzer die Vorteile der mobilen App und erklärt, wie der Download funktioniert. Zusätzlich zum digitalen Endgerät des Kunden können dann personalisierte Inhalte auch direkt auf Virtual Promoter ausgespielt werden. Der Kunde kann mit persönlichen Angeboten angesprochen werden.

Einmal verbunden greift Virtual Promoter auf hinterlegte Informationen zurück und präsentiert dem Kunden basierend auf bekannten Präferenzen und früheren Einkäufen maßgeschneiderte Inhalte. Die Ansprache bleibt dabei subtil und anonym, für Außenstehende ist die Personalisierung nicht zu erkennen, persönliche Daten des Kunden werden nicht angezeigt. Alle Informationen werden zusätzlich in der Smartphone App gespeichert, so dass Kunden auch ein späterer Einkauf, zum Beispiel über den Online Shop des Händlers, leichtgemacht wird.

Scribble_Digital-Customer-Journey

© ameria GmbH, 2016

Fazit

Wer im stationären Handel weiter erfolgreich sein möchte, muss sich nach den Bedürfnissen des Kunden richten. Kunden wollen persönlich, innovativ und spannend angesprochen werden, aber auch jederzeit einen konkreten Mehrwert erhalten. Die vorgestellten Tools bieten genau das, egal ob einzeln oder in Kombination. Ein stärkeres und emotionaleres Einkaufserlebnis im stationären Handel verbindet sich mit der direkten Analyse der Wirkung der digitalen Tools. So muss der Händler die Wirkung seiner Maßnahmen nicht mehr dem Zufall überlassen und kann wie im Internet auch direkt die Wirkung seiner Maßnahmen messen. Davon profitieren auch die Kunden, die dadurch eine persönliche, spielerische und vor allem nachhaltige Ansprache erhalten, die sich in Kundenfrequenz und somit in Umsatz niederschlägt.

dmexco LogoSie können die Digital Customer Journey von ameria auf der dmexco 2016 am 14. und 15. September live erleben – Koelnmesse: Halle 09, Stand B020.

Die amerianer freuen sich auf Ihren Besuch!


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