Das Scheitern von „Albert Heijn to go“ in Deutschland, Adidas und seine App, Walmart lässt Roboter arbeiten.

von Andre Schreiber am 27.März 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Albert Heijn: Die aus den Niederlanden stammende Supermarktkette schließt die letzte deutsche Filiale ihres Snack-Ablegers “Albert Heijn to go”. Das bescheidene Wachstum biete keine Chancen auf einen wirtschaftlichen Betrieb. Peer Schader macht sich auf die Suche nach einer Erklärung, denn der “Außer-Haus-Verkauf” boomt in Deutschland.
supermarktblog.com

Adidas hat jetzt auch in Deutschland eine neue App gestartet, in die das Unternehmen große Hoffnungen setzt. Personalisierter Newsfeed und individuell zugeschnittene Produktempfehlungen sowie individuelle Inhalte bilden den Kern der App, die unsere Schwesterpublikation mobilbranche.de vorstellt. Weitere Hintergrundinfos dazu bietet auch das Handelsblatt.
mobilbranche.de, handelsblatt.com

Walmart ist jetzt auch auf den Roboter gekommen. In 50 Filialen des Unternehmens nehmen elektromechanische Mitarbeiter ihrer Arbeit auf, um die Inventarisierung der Produkte zu erledigen. Die autonomen Roboter von Bossa Nova Robotics sollen den Mitarbeitern mehr Zeit für die Beratung der Kunden verschaffen. Schneller als die menschlichen Kollegen erkennen sie Lücken im Regal.
businessinsider.de

Fast Fashion: Anbieter wie Zara und H&M haben es schwer, gegen ihre neuen Konkurrenten Amazon oder Alibaba zu bestehen. Den Aufwand, den beide Unternehmen betreiben, um ihre Online-Umsätze anzukurbeln, ist enorm. Und eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Ladengeschäfte. Und das nicht nur als Abholstationen für online bestellte Ware.
fashionunited.de

Kundenzentrierung: In seiner Rückschau auf die Shoptalk 18 sieht Thomas Lang einen gemeinsamen Nenner der verschiedenen Vorträge. Wichtig für den Handel ist es, sich auf den Kunden zu fokussieren und seine Geschäftsmodelle rund um den Kunden zu bauen. Viel zu oft behindere der Blick auf das klassische Geschäft diesen Kurswechsel.
carpathia.ch

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– MITGEZÄHLT –

16 Prozent der von Scandit befragten 1.500 Konsumenten in den USA, Großbritannien und Deutschland informieren sich häufig im Laden, um dann Produkte online zu kaufen. Das deutet darauf hin, dass der vom stationären Handel immer wieder ins Feld geführte “Beratungsdiebstahl” geringer als angenommen ist.
pr-com.de

– DA WAR NOCH WAS –

“Chatbots werden überbewertet, Virtual Reality ist eine Enttäuschung und 3D-Druck lächerlich.”

Scott Galloway ist Marketing-Professor an der New York University Stern School of Business und bekannt für seine pointierten Aussagen, vor allem zum Treiben der großen Internet-Player. Auf dem Festival “ Online Marketing Rockstars” sprach er nicht nur über Amazon und Co, sondern auch über aktuelle Technologien.
internetworld.de

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