Deutschen kaufen mehr Möbel online, Mieten statt Kaufen, Aufeinandertreffen von zwei Welten.

von Andre Schreiber am 16.Januar 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Möbelkauf im Internet ist ein Wachstumsmarkt. Zu diesem Schluss kommt die Wohnstudie 2018 von Otto. Gegenüber der letzten Befragung aus dem Jahr 2015 hat sich der Anteil der Kunden, die schon online Möbel bestellt haben, deutlich vergrößert. Gerade jüngere Paare und Familien kaufen Möbel gern online ein. Die Studie kann kostenlos heruntergeladen werden.
otto.de

Mieten statt Kaufen: Der Ansatz erscheint inzwischen einigen Händlern vielversprechend. So vermietet Otto Elektronik und weiße Ware und Tchibo verleiht Babykleidung. Aber ist das auch ein rentables Geschäftsmodell?
horizont.net

Aufeinandertreffen: Zwei Handelskonzepte, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Zu einem Gespräch über Kundenbedürfnisse, Sortimente und Handelserfahrungen sprechen die Chefs des KaDeWe und Amazon Deutschland miteinander.
amazon.de

Kundenbegeisterung: Lässt man die Schlagzeilen über die Schließungen von Geschäften Revue passieren, drängt sich der Eindruck auf, der (stationäre) Handel sei ein auslaufendes Geschäftsmodell. Das sieht in einer Präsentation der Beratung LHBS anders aus. Wer versteht, was Kunden tun und was sie wollen, wird als Händler auch weiter bestehen können.
lhbs.com

Meinung: Danielle De Bie bezeichnet sich selbst als alles andere als bequem oder konsummüde. Aber Spaß macht ihr das Einkaufen im stationären Modehandel derzeit nicht. Sie beklagt zu wenig Kreativität, Differenzierung und Individualität in den Läden. Von Wandel im Handel entdeckt sie in ihrem lesenswerten Zwischenruf nichts.
fashionunited.de

– MITGEZÄHLT –

99,25 Mrd Dollar Umsatz bescheren der Schwarz-Gruppe den Platz 4 im Ranking der globalen Top-Einzelhändler von Deloitte. Unangefochten an der Spitze liegt Walmart mit rund 486 Mrd. Dollar. Amazon hat sich inzwischen von Platz 10 auf den sechsten Rang vorgearbeitet.
presseportal.de

– DA WAR NOCH WAS –

“Die Brenninkmeijers hatten quasi sieben Leben, aber über viele Generationen verteilt. Es ist durchaus klug, nicht weiterzumachen, bis man pleite ist, sondern rechtzeitig zu verkaufen.”

Gerrit Heinemann, Professor für Handel und Management an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach, äußert sich in einem Gespräch zum Top-Thema im Handel: die Verkaufsgerüchte der Kette C&A nach China. Er sieht für das Unternehmen durchaus viele Chancen und glaubt auch nicht, dass die Mitarbeiter sich Sorgen machen müssen.
manager-magazin.de

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