Digitale Trends im Handel: Die Top 10 von Location Insider im Jahr 2015.

von Christian Bach am 23.Dezember 2015 in Trends & Analysen

Liebe Leser,

mit der heutigen Ausgabe verabschieden wir uns in eine kurze Weihnachtspause. Unser nächster Newsletter erscheint am Montag, 4. Januar 2016. Bis dahin wünschen wir Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.

Christian Bach und Florian Treiß
(Redaktion Location Insider)

Übernahme-Opfer: Telefónica Deutschland stellt Gettings ein.
Aus und vorbei: Telefónica Deutschland wird Gettings zum 31. Dezember 2015 einstellen. Damit wird die 2009 gestartete ortsbezogene Angebots-App zu einem weiteren Opfer der Übernahme des ehemaligen Gettings-Eigentümers E-Plus durch Teléfonica Deutschland.
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Digitale Trends im Handel: Die Top 10 von Location Insider im Jahr 2015.

1. SMS-Wunschfee: Mysteriöses Startup GoButler will hoch hinaus.

GoButler hüllt sich in Schweigen, wenn es um die Firma hinter dem Dienst geht. Weniger schweigsam ist der SMS-Dienst aus Berlin bei Wünschen seiner Nutzer. Das Berliner Startup ist seit fünf Tagen mit seinem persönlichen SMS-Assistenten am Markt. Nutzer können darüber kostenlos Anfragen schicken und zahlen dann für den Service oder das Produkt.
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2. Magic-Kopie: „James, Bitte“ erfüllt Nutzern jeden Wunsch.

Startups versprechen viel: Aber ist es wirklich möglich, sich eine Trüffel-Pizza und eine Flasche Armand de Brignac Brut Gold Champagner innerhalb einer Stunde auf die Zugspitze liefern zu lassen? Laut “James, Bitte” schon. Der virtuelle Assistent ist eine Kopie des US-Vorbildes Magic. Nutzer können darüber zum Beispiel Produkte bestellen oder Flüge reservieren.
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3. Locafox – das Local-Shopping-Startup mit großen Ambitionen.

An Plattformlösungen für den stationären Einzelhandel mangelt es nicht. Doch den Aufbau personalintensiver lokaler Sales-Teams scheuen die meisten Anbieter und setzen stattdessen auf Medienkooperationen oder den „Wuppertal-Effekt“. Locafox ist hier die Ausnahme: mit Wurzeln im Umfeld von Rocket Internet will die Local-Shopping-Plattform die Großstädte der Republik systematisch erschließen – und sieht sich deshalb gegenüber dem Wettbewerb im Vorteil.
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4. Warum deutsche Händler die Beacon-Technologie (nicht) brauchen.

Beacons sind für Händler nützlich. Oder doch nicht? Weil sich das so pauschal nicht sagen lässt, sollte man die Vor- und Nachteile ordentlich gegeneinander abwägen. Letztendlich heißt es dann aber “testen, testen, testen”, um herauszufinden, ob man von der Beacon-Technologie profitiert.
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5. Beacons in der Praxis: Mehr als nur eine neue Spam-Schleuder.

Beacons in der Praxis – mehr als nur eine neue Spam-Schleuder. Welche Unternehmen nutzen Beacons heute schon im deutschsprachigen Raum – und wofür? Location Insider zeigt, wo die Beacon-Technologie im Einsatz ist.
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6. Wird Simply-Local der Gamechanger bei den Einkaufsplattformen?

Es mangelt nicht an Anbietern lokaler Einkaufsplattformen, doch handelt es sich dabei entweder um junge Startups oder um Verlagshäuser mit geringer Online-Erfahrung. Die Göttinger Plattform Simply-Local hat hier das Zeug zum Gamechanger – verfügt das Unternehmen doch sowohl über die nötige technische Kompetenz, wie auch über das Backing eines großen Handelskonzerns. Doch wo steht Simply-Local heute?
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7. kauf-in-deiner-stadt.de: Dortmund und Duisburg wollen eigenes Click&Collect-Portal starten.

E-Commerce wird lokal: Dortmund und Duisburg bekommen wohl in Kürze ihr eigenes Click&Collect-Portal, berichtet Lokalkompass.de. Auf kauf-in-deiner-stadt.de sollen Händler dann besondere Deals und Dienstleistungen anbieten können. Kunden können wiederum Produkte suchen, sich diese kostenlos reservieren und später im Laden abholen.
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8. Einkaufsplattform Atalanda: So veränderte der „Wuppertal-Effekt“ das Geschäftsmodell.

Ursprünglich wollte Atalanda mit seiner in Hamburg und Salzburg gelaunchten Einkaufsplattform einfach auf die größten Städte expandieren. Doch dass Mitte 2014 die lokale Handelsinitiative Online City Wuppertal an Atalanda herantrat, veränderte die Denkweise des Unternehmens. Nun verfolgt die Einkaufsplattform einen stärker auf Impulse „von unten“ gerichteten Ansatz, der sich inzwischen auch auf das Endkundenangebot und die Unternehmensfinanzierung erstreckt.
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9. Online City Wuppertal: „Die Spreu trennt sich vom Weizen“

Location Insider sprach mit Andreas Haderlein über Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Online City Wuppertal. Gut ein halbes Jahr nach dem Start beobachtet der Handelsexperte einen wachsenden Graben zwischen engagierten Händlern, die bereits von dem Projekt profitieren, und bloßen Mitläufern.
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10. IFH: Jedes zehnte Geschäft in Deutschland ist von der Schließung bedroht.

Online frisst Offline: Es sieht für den stationären Handel in Deutschland nicht gut aus. Fast jeder zehnte deutsche Laden ist von der Schließung bedroht. In Zahlen stehen damit in den nächsten fünf Jahren rund 45.000 stationäre Geschäfte vor dem Aus, so ein Ergebnis der Studie „Stadt, Land, Handel 2020“ des Instituts für Handelsforschung (IFH) Köln.
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