Digitalisierung im Handel auf Sparflamme, Alexa-Skills – so geht’s, Digital Signage mit Gesichtserkennung ohne Nutzen?

von Andre Schreiber am 22.Juni 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Digitalisierung auf Sparflamme: Eine vom Branchenverband BITKOM durchgeführte Umfrage zeigt ein ernüchterndes Ergebnis in Hinblick auf die Digitalisierung im Handel. 77 Prozent der Unternehmen bezeichnen sich demnach selbst als „Nachzügler“ bei diesem Thema. 187 der 530 befragten Händler verkaufen nur offline. Von diesen besitzt immerhin ein Drittel nicht einmal eine Homepage.
computerwoche.de

Alexa-Skills: Apples HomePod lässt noch auf sich warten und der intelligente Lautsprecher von Google ist in Deutschland noch nicht angekommen. Unternehmen und Händler, die Kunden über smarte Systeme erreichen wollen, kommen an Amazons Alexa derzeit (noch) nicht vorbei. Welche funktionierenden Beispiele gibt es und wo stecken die Probleme?
internetworld.de

Gesichtserkennung: Die testweise eingesetzten Systeme für Digital Signage, die mittels Gesichtserkennung passende Werbung ausspielen, haben für das (wahrscheinlich gewünschte) mediale Echo gesorgt. Aber bringt die Technologie tatsächlich Nutzen? Der Autor des Artikels sieht eher Schwächen im System.
zukunftdeseinkaufens.de

Whole Foods: Die Übernahme der Bio-Kette durch Amazon hat hohe Wellen geschlagen. Auch wir haben an dieser Stelle versucht, die Gründe für den überraschenden Deal zu analysieren. Peer Schrader kommentiert ebenfalls die Übernahme, kommt aber zu dem Schluss, dass Amazon den größten Gewinn daraus erzielt, wenn es die Filialen und das Geschäftsmodell des Händlers erst einmal in Ruhe lässt.
supermarktblog.com

Cloud-Angreifer: Mit Big Data, künstlicher Intelligenz und der wirtschaftlichen Macht über Anzeigen greifen Google und Amazon den klassischen Handel an. Der Artikel greift sich eher weniger bekannte Aspekte der Strategien von Amazon & Co heraus.
forbes.com

– MITGEZÄHLT –

44 Mrd US-Dollar Kaufkraft wird der Generation Z bescheinigt. Dieses enorme Potenzial ist Grund genug, als Händler seine Hausaufgaben zu machen, um diese Zielgruppe auch angemessen zu erreichen.
retaildive.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Retouren gehören zum Onlinehandel dazu. Die Katalogversender kennen das schon seit dem Zweiten Weltkrieg. Das wird mit einkalkuliert. Ich glaube, dass das Problem in Deutschland häufig überschätzt wird.“

Gerrit Heinemann, Professor für Managementlehre mit Schwerpunkt Handel an der Hochschule Niederrhein, spricht in einem Interview über den neuen Dienst Amazon Wardrobe. Hier können Kunden Mode nach Hause liefern lassen, anprobieren und was nicht gefällt, wird kostenlos wieder abgeholt.
wiwo.de

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