Ein Edeka-Kaufmann fordert Amazon Fresh heraus, 11 Beispiele erfolgreicher Händler aus dem Mittelstand, IoT mehr als ein Hype-Thema?

von Andre Schreiber am 31.Januar 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Edeka-Gebauer: Der Stuttgarter Kaufmann Jens Gebauer will mit seinem Lebensmittelmarkt dem E-Food-Anbieter Amazon Fresh trotzen. Er hat kurzerhand seinen eigenen Lieferdienst gegründet. Im Stuttgarter Raum können sich die Kunden frische Lebensmittel ins Haus liefern lassen. Das Geschäft schreibe noch keine schwarzen Zahlen, aber der Kaufmann verspricht sich viel von diesem Schritt.
businessinsider.de

Mittelstand: Die Namen der großen Player wie Amazon, Otto oder in letzter Zeit Alibaba dominieren die Berichterstattung. Doch gibt es im Mittelstand einige positive Beispiele dafür, wie der Handel sich erfolgreich behaupten kann und seine Nischen findet. Etailment hat 11 Geschichten gesammelt.
etailment.de

IoT: Das Internet of Things, die Vernetzung unzähliger kleiner Geräte, ist in aller Munde. RFID-Labels zur Verwaltung von Beständen, Analyse von Kundenströmen oder zur Überwachung der Lieferkette sind einige Beispiele für den Einsatz der Technologie im Handel. Ist das mehr als ein Hype? Daniela Schneider setzt sich mit dem Thema auseinander.
zukunftdeseinkaufens.de

Betrug: So darf man das Verhalten einiger chinesischer Händler auf Marktplätzen wohl zurecht einstufen. Denn sie erschleichen sich nicht nur durch Steuervermeidung einen Wettbewerbsvorteil. Wie Michael Ashelm in seiner Analyse zeigt, ist das Problem deutlich größer. Denn bei Elektroprodukten beteiligen sich die Händler auch nicht an den gesetzlich festgelegten Entsorgungskosten.
faz.net

Ladenumbau: In Großbritannien werden Angebote mit Click & Collect sehr intensiv genutzt. Nach einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmens L2 soll es auf der Insel die größte Durchdringung dieses Services im Handel geben. Das hat auch Konsequenzen für den Ladenbau. Denn kein Kunde möchte seine Waren wohl aus einer dunklen Ecke des Ladens abholen.
gfm-nachrichten.de

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– MITGEZÄHLT –

11 Prozent aller Transaktionen in seinen US-Filialen werden bei Starbucks inzwischen über die kombinierte Bestell- und Bezahl-App der Kette abgewickelt. Mit der App ordern die Kunden bereits von unterwegs die gewünschten Getränke und können den offenen Betrag dann auch gleich via Smartphone bezahlen.
retaildive.com

– DA WAR NOCH WAS –

“Wir als Händler können ja nicht warten, bis die Politik aktiv wird, wir müssen selbst etwas machen. Und da sehe ich nur den Weg, dass wir Händler in Zukunft viel mehr in Richtung Hersteller gehen und auf Eigenmarken setzen, um möglichst viele Mittelsmänner aus der Prozesskette zu nehmen.”

Jens Wasel von KW-Commerce sieht dringenden Handlungsbedarf, damit Händler aus Deutschland gegen die zweifelhafte Praxis der chinesischen Konkurrenz auf Marktplätzen bestehen können. Denn unter Umgehung von Umsatzsteuer, Anforderungen für Produktsicherheit oder Verpackungsstandards haben diese einen Vorteil von 30 bis 40 Prozent.
shopanbieter.de

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