Euronics verliert erfolgreich, welche Mobile Payments der Handel will, 5 Personalisierungstechniken.

von Andre Schreiber am 05.April 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Erfolgreich verlieren: Die Verbundgruppe Euronics wurde jüngst für ihre Omnichannel-Aktivitäten ausgezeichnet. Auf den ersten Blick alles richtig gemacht. Und trotzdem zeigen die Geschäftsbücher einen Umsatzrückgang für das Jahr 2016. Der Verbund sucht eine Neuausrichtung. So viel sei verraten. Eine Abkehr vom Omnichannel-Konzept steht nicht zur Diskussion.
channelpartner.de

Mobile Payment: Wie gestern berichtet, steigt jetzt auch die Deutsche Bank in das mobile Bezahlen ein. Aber welche Zahlverfahren möchte eigentlich der Handel? Nach Meinung des Autors werden sich nur solche Verfahren durchsetzen, die am POS keine zusätzliche Hardware erfordern und auch Mehrwerte mitbringen.
zukunftdeseinkaufens.de

Personalisierung: Gehört ja eigentlich schon immer zum Handel. Schließlich wusste bereits ein guter Fleischer an der Ecke von den Vorlieben seiner Kunden. 5 Marketing-Technologien für den modernen Handel im Zeitalter der Digitalisierung für die persönliche Kundenansprache.
streetfightmag.com

Schleichendes Gift: Als solches darf der neue Service von Amazon in den USA durchaus gesehen werden. Mit „Cash“ degradiert das Unternehmen stationäre Händler zu Kassenhäuschen. Kunden können dort Bareinzahlungen auf das Amazon-Konto tätigen, um damit dann beim Unternehmen zu bezahlen. Damit fordert Jeff Bezos sowohl Paypal als auch Walmart heraus, die ähnliche Dienste bieten.
retaildive.com

Mode-Duopol: In den USA schwingen sich Amazon und Walmart auf, den Modehandel zu dominieren. Und das setzt traditionelle Bekleidungsketten gehörig unter Druck. In der lesenswerten Analyse stecken einige Punkte, die sich auch auf Deutschland übertragen lassen.
glossy.co

– MITGEZÄHLT –

90 Prozent der Händler in Großbritannien investieren in Mobile Payments, in der Annahme, dass 10 Prozent der Umsätze in Zukunft darüber abgewickelt wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung, die von Ovum und Klarna gemeinsam veröffentlicht wurde.
internetretailing.net

– DA WAR NOCH WAS –

„Otto ist Händler, Amazon ist Alltag.“

Ein nicht genannter langjähriger Otto-Manager fasst die Ausgangsposition der Otto-Gruppe zusammen. Denn Amazon ist es mit diversen Techniken gelungen, sich bereits im Tagesablauf seiner Kunden zu verankern. Eine lesenswerte Analyse zeichnet den Versandhandelsriesen im Wandel.
wiwo.de

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