Gastro-Konzepte im Modehandel, Einfluss der Amazon Echos auf den Handel, Discounter-Offensiven und die Wirkung auf den Kunden.

von Andre Schreiber am 11.Mai 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Gastro-Konzepte: Shoppen und Essen – eine Kombination, die von Handelsexperten als ein Mittel gesehen wird, den Kunden mehr Einkaufserlebnis zu bieten. So will ja beispielsweise H&M in seinen neuen „Arket“-Läden stark auf Gastronomie-Angebote aus der Region setzen (Location Insider berichtete). Eine Rundreise in Bildern zeigt die Verknüpfung aus Gastro und Modehandel.
fashionunited.de

Amazon Echo: Die Echo-Familie von Amazon hat nun reichlich Zuwachs erhalten. Der „Look“ soll ja nicht nur Spaß machen, sondern auch Styling-Berater sein. Ein Artikel widmet sich der Frage, ob das kleine Gerät dazu beitragen wird, Amazons Markstellung im Modehandel auszubauen. Und seit gestern gibt es nun auch noch den „Echo Show“ (Location Insider berichtete). Was bedeutet dieses Gerät mit seinen Videofunktionen für Marken? Dies beantwortet ein anderer Beitrag.
retaildive.com (Echo Look), geomarketing.com (Echo Show)

Discounter-Offensiven: Gerade die Discounter Lidl und Aldi versuchen ja gerade viel, um das Billigheimer-Image abzustreifen. Da wird viel Geld in die Neugestaltung von Läden und digitale Technik gesteckt. „Pimp my Supermarkt“ lautet die Devise. Und wie kommt das bei langjährigen Kunden so an?
hügelhelden.de

WhatsApp ist aus dem Alltag von Millionen Anwendern nicht mehr wegzudenken. Bis Herbst des vergangenen Jahres setzten die AGB des Dienstes enge Grenzen, was die kommerzielle Nutzung betraf. Händler und Marken, die sich an die Spielregeln halten, können jedoch jetzt mit der Kommunikation via Messenger neue Services anbieten. Beispiele aus der Praxis versammelt dieser Beitrag.
etailment.de

Digitalisierung und die Fokussierung auf mobile Technologien wirken. Der längere Beitrag zeigt, wie es einer Lebensmittelkette gelungen ist, ihre Umsätze durch konsequenten Wandel zu vergrößern. Ein leitender Manager bringt es dabei auf den Punkt: Wer Angst davor habe, sich selbst zu kannibalisieren, sollte darüber noch einmal nachdenken.
stores.org

– MITGEZÄHLT –

40 Prozent seiner Online-Umsätze erzielt der Lebensmittelhändler Tesco inzwischen über mobile Geräte. Nun kooperiert die Kette zusätzlich mit Google, damit die Besitzer eines Google-Home auch per Sprache Waren des täglichen Bedarfs ordern können.
internetretailing.net

– DA WAR NOCH WAS –

„Wir brauchen eine andere Verteilung der Apotheken, die durch Anreize gesteuert werden sollte. Dann funktioniert auch die Versorgung auf dem Land, die angeblich durch Versandapotheken gefährdet sein soll. Belege für diese These bleiben die Apotheker allerdings schuldig.“

Gerd Glaeske, anerkannter Gesundheitsökonom, spricht in einem großen Interview über den Wandel des Arzneimittelmarks getrieben von Digitalisierung und Online-Anbietern.
internetworld.de

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