Home eat Home muss Insolvenz anmelden.

von Markus Gärtner am 16.August 2016 in News

Home eat Home Übersättigt: Das Berliner Startup Home eat Home ist zahlungsunfähig und muss Insolvenz anmelden. Nachdem die letzte Finanzierungsrunde geplatzt war, hatte Mitgründer Sebastian Esser noch an Zwischenlösungen gearbeitet – vergeblich. Der Firma sei es zuletzt nicht gelungen, “eine sinnvolle Investment-Struktur aufzusetzen”, erklärt er. Esser hofft nun auf neue Geldgeber und gibt sich zuversichtlich: “Aus der Insolvenz heraus werden wir in der Lage sein, eine neue Runde aufzusetzen.“
Das Startkapital für Home eat Home lieferte Coca-Cola. Home eat Home hatte zuletzt rund 20 Abholstationen in Berliner Supermärkten betrieben, in denen Kunden u.a Müslis und Fertiggerichte abholen konnten. Angefangen hatte die Firma als Anbieter von Kochtaschen mit Lebensmitteln und Rezepten. Ursprünglich wollte Home eat Home in diesem Jahr nach Frankfurt, Köln und Düsseldorf expandieren.
deutsche-startups.de

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