Kryptowährungen am POS, Paketzusteller gesucht, von der Schwierigkeit einen regionalen Marktplatz zu schaffen.

von Andre Schreiber am 31.August 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Kryptowährungen: Die Messengerplattform Kik will eine eigene Währung herausgeben und Bitcoins sind derzeit in aller Munde. Wie sieht es mit den Kryptowährungen im Laden aus? Bieten sich Chancen oder sind das alles nur übersteigerte Erwartungen, und Bitcoins im Handel werden zum Flop? Nach Ansicht von Julia Hager überwiegen für mutige Händler die Vorteile.
zukunftdeseinkaufens.de

Logistik: Der verwöhnte Multichannel-Kunde will seine Ware möglichst schnell und zuverlässig. Und am liebsten noch während der Zustellung flexibel die Versandadresse ändern. Große Herausforderungen an die Paketzusteller und Logistiker. Und die Probleme werden durch Personalnot nicht kleiner. Ein Blick hinter die Kulissen einer Branche.
welt.de

Lokale Plattform: Ein Lehrstück zum Thema Schaffung eines lokalen Marktplatz ist der Beitrag von Dieter Deul. In Bad Vilbel machen die Händler die gleichen Erfahrungen wie in der gesamten Republik. Der Wettbewerbsdruck durch den Online-Handel wird fast unerträglich. Aber man tut sich halt schwer, die neuen Technologien zu adaptieren, um einen gemeinsamen Marktplatz zu schaffen.
fnp.de

Werbebriefe sind tot? In der Welt des geräteübergreifenden Trackings und von KI getriebenen Personalisierungstools scheint das klassische „Direct Mailing“ ein bisschen altmodisch zu sein. Aber wie der Artikel des Wirtschaftsmagazins Forbes zeigt, stimmt das ganz und gar nicht.
forbes.com

Plattformverbote: Die Händler sehen sich geknebelt, die Hersteller versuchen mit den Verträgen ihre Interessen zu verteidigen. Die Verbote, Produkte auf Online-Marktplätzen zu verkaufen, sind ein umstrittenes Thema. Steffen Gerth versucht, Licht ins Dunkle zu bringen, und erklärt, warum aktuelle Gerichtsentscheidungen Auswirkungen auf den gesamten (Online-) Handel haben können.
etailment.de

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Rossmann macht es, das Münchner Edelkaufhaus Ludwig Beck auch und der Frankfurter Flughafen sowieso: sie bieten ihren chinesischen Kunden Mobile Payment mittels Alipay an. Wer in dem lukrativen Geschäft mit chinesischen Zielgruppen bestehen möchte, kommt weder an Alipay noch an WeChat mehr vorbei. Welche Maßnahmen im Tourismus-Marketing besonders wichtig und bereits jetzt umsetzbar sind, verrät China-Experte Sven Spöde im Seminar „Chinesische Touristen mit WeChat, Alipay & Co erreichen“ am 23.11.2017 in Berlin.
Infos & Anmeldung hier!

– MITGEZÄHLT –

602 Millionen Schweizer Franken setzt der Shop digitec.ch online um. Und damit ist er der größte Online-Shop der Schweiz und liegt noch vor Zalando und Amazon. Der US-Handelsriese belegt in der Eidgenossenschaft mit 475 Mio CHF „nur“ den dritten Platz. Eine Übersicht der Top-Player im Online-Handel gibt es auch als Infografik.
carpathia.ch

– DA WAR NOCH WAS –

„Sagt der CFO zum COO: „Warum diese hohen Ausbildungskosten? Hast du schon mal überlegt was passiert, wenn Mitarbeiter geschult werden und dann das Unternehmen verlassen?“ Antwort vom COO: „Hast du schon mal überlegt, was passiert, wenn wir nicht schulen und die Mitarbeiter bleiben?“

Frank Rehme, durchaus streitbarer Experte in Sachen Handelsinnovationen, schließt mit diesem Satz seinen Artikel, der sich mit den geänderten Kundenerwartungen und damit höheren Anforderungen an das Verkaufspersonal in den Läden beschäftigt.
zukunftdeseinkaufens.de

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