PayPal-QR-Projekt, Facebook, Kitestring.

von Christian Bach am 17.April 2014 in Kurzmeldungen

– L-ANALYSE –

QR-Shopping in Oldenburg: „PayPal-QR-Projekt ohne Erfolg“, so fasst die Lebensmittelzeitung heute das Fazit nach einem halben Jahr QR-Shopping in der Innenstadt von Oldenburg zusammen. Allerdings ist die Darstellung des Branchenblatts arg verkürzt – und blendet einen Teil der Erfahrungen der teilnehmenden Händler aus. Denn es geht mit Experimenten wie in Oldenburg in erster Linie darum, den Anschluss an den Trend der Zeit nicht zu verlieren.
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– L-BUSINESS –

Facebook launcht „traveling to“-Feature: Sämtliche Nutzer des sozialen Netzwerkes können ab sofort angeben, wohin sie reisen. Die Angaben sollen Facebook noch mehr Informationen über Aufenthaltsorte liefern. Das Feature beinhaltet einen Ankunftsort, aber keine Start- oder Rückreisezeit.
techcrunch.com

Kitestring alarmiert Kontakte bei Gefahr: Nutzer der App geben Kontakte an, welche benachrichtigt werden, wenn man sich zum Beispiel auf dem Heimweg verfolgt fühlt. Dafür muss der User angeben, wo er sich aufhält und die App wird sich einige Zeit später nach dem Wohlbefinden erkundigen. Erhält sie keine Antwort, werden die Notfallkontakte informiert.
techcrunch.com

Mammut sagt Amazon den Kampf an: Der Schweizer Outdoor-Hersteller verpflichtet Partnerhändler zur Telefonberatung und Live-Chat, berichtet handelszeitung.ch. Außerdem dürfen Mammut-Produkte nicht auf Auktionsplattformen verkauft werden. Dahingegen soll ein eigener Webshop gestartet werden.
www.handelszeitung.ch

Lastminute-Dealz und zeitfest kooperieren: Das Reservierungsportal und die Deal-Plattform haben eine Schnittstelle entwickelt, die es ermöglicht, freie Kapazitäten stationärer Dienstleister wie etwa in Friseursalons kurzfristig anzubieten. Freie Termine werden dann als Last-Minute-Deals günstiger angeboten.
per Mail

HereHere veröffentlicht Stimmungskarte New Yorker Bezirke: Ein Forschungsprojekt von Microsoft untersucht derzeit die 42 Bezirke von New York City, indem öffentlich zugängliche Daten gesammelt und ausgewertet werden. So war die Stimmung in Harlem gestern „erfreut“.
streetfightmag.com

– L-PEOPLE –

Arthur Hoffman ist neuer CEO von Sanoma Digital, einer der größten lokalen Digitalmedienagenturen in Finnland und den Niederlanden. Hoffman war vorher Leiter des Affiliate-Netzwerks bei Expedia.
wsj.com

– L-NUMBER –

Ab 200.000 Euro ist die Indoor-Navigation per Beacons für große Anlagen realisierbar, so Sevenval-CEO Jan Webering. „An den meisten deutschen Bahnhöfen und Flughäfen kann ein Netzwerk ab ca. 800 Beacon-Sendern die Indoor-Navigation gewährleisten“, ist Webering überzeugt.
pressebox.de

– L-QUOTE –

„In zehn Jahren wird es keine Taxis mehr geben.“

Uber-Europa-Chef Pierre-Dimitri Gore-Coty bleibt trotz des gerichtlich angeordneten Stopps des kürzlich gestarteten Dienstes UberPop in Berlin optimistisch. Der Dienst vermittelt nichtprofessionelle Fahrer, die mit ihrem Privat-KFZ Personen chauffieren – eine „rechtswidrige gewerbliche Personenbeförderung“, urteilte ein Berliner Gericht und verhängte auf Drängen des Berliner Taxiverbands eine einstweilige Verfügung.
manager-magazin.de

– L-INFOGRAFIK –

Omni-Channel-Strategie gefordert. Einer Infografik des Payment-Dienstes Merchant Warehouse zufolge wissen Kunden genau was sie wollen und vor allem was nicht wollen. Demnach werden Medienbrüche immer seltener akzeptiert. Allen voran Millennials haben steigende Erwartungen an das stationäre, das mobile sowie das Online-Kauferlebnis, wie die folgende Infografik zeigt.
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– L-TRENDS –

E-Food-Medienhype ist unbegründet: Medienmacher projizieren ihre eigenen Bedürfnisse auf den Online-Lebensmittelhandel, glaubt Karsten Werner. Werner liefert 3 Gründe warum E-Food noch weit vom Durchbruch entfernt ist: Erstens wird der Preiskampf im deutschen Lebensmitteleinzelhandel verschärft, zweitens verweigert der Lebensmitteleinzelhandel E-Commerce und drittens sind die Dienste zu komplex für eine einfache Umsetzung.
etailment.de

Pinterest gehört inzwischen zu Googles Konkurrenten: Das Bildernetzwerk vereint 1 Mrd „Place Pins“ und wird langsam aber sicher zu einer lokalen Suchmaschine. Damit fordert Pinterest auch Google heraus, da User einen bestimmten Ort ganz neu entdecken können, schreibt Readwrite-Redakteurin Lauren Orsini.
readwrite.com

US-Händler sind besser auf Omni-Channel eingestellt als britische: 27 Prozent der britischen Händler verfolgen eine Omni-Channel-Strategie, in den USA sind es bereits 43 Prozent, so die Ergebnisse der Studie „Omni-Channel. A UK v US perspective“ des Londoner Beratungsunternehmens LCP Consulting. Laut Untersuchung dauert es drei bis fünf Jahre diese Lücke zu schließen.
lcpconsulting.com (PDF)

Amazons Dash bekommt positive Kritiken: Die ersten Beta-Tester des Barcode-Scanners zeigen sich zufrieden und generieren damit wohl mehr Umsatz für den Lebensmittel-Lieferservice Fresh. Amazon hatte Dash, mit dem Kunden ihren digitalen Einkaufszettel erstellen können, vor 10 Tagen offiziell vorgestellt.
wsj.comlocationinsider.de (Hintergrund)

Beacon-Technik bedroht die Privatsphäre: Wer seine Privatsphäre schützen will, sollte Bluetooth-Low-Energy (BLE) im eigenen iPhone abstellen, rät Nadine Juliana Dressler von maclife.de. Denn Apple lässt seit dem jüngsten Update BLE-Nachrichten auch dann empfangen, wenn die entsprechende App gar nicht geöffnet ist.
maclife.de

– L-QUOTE –

„Google Maps ist bemüht, umstrittene Regionen und Merkmale objektiv darzustellen. Unsere Karten spiegeln, wo anwendbar, Grenzstreitigkeiten wider. Dort, wo wir lokale Versionen einsetzen, folgen wir den lokalen Regelungen zur Benennung und Grenzen.“

Google versucht in einer Erklärung zu begründen, warum es die Krim bei Maps für russische User bereits als Teil der Russischen Föderation anzeigt.
deutsch-tuerkische-nachrichten.de

– L-FUN –

Brothel statt Hotel: Airbnb scheint sich nicht nur bei Studenten und Medien-Menschen zu etablieren. Auch immer mehr Freier und Prostituierte greifen auf die Online-Unterkunftsplattform zurück. Gerade in New York mehren sich die Berichte von illegalen Bordellen, sogenannten Brothels. Einfacher Grund: Airbnb ist günstiger als ein Hotel.
siliconbeat.com

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