Rechtliche Fallstricke beim 3D-Druck von Mode, IoT nötigt IT-Riesen Respekt ab, Kreditkartenzahlungen in VR-Welten.

von Andre Schreiber am 29.Mai 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

3D-Druck von Mode und Accessoires: Die Liste der Unternehmen, die mit der Technologie experimentieren, um Kunden individualisierte Produkte anzubieten, wird länger. Ein dabei übersehener Aspekt, sind die rechtlichen Fallstricke, die sich für Hersteller und Händler durch die Produktion ergeben könnten.
fashionunited.de

Internet of Things (IoT) fasziniert mit allen seinen Möglichkeiten. In der allgemeinen Euphorie fehlen zuletzt die kritischen Stimmen, die auch einmal die technischen Risiken beleuchten. Welche Herausforderungen an Daten- und Ausfallsicherheit entstehen, wenn Millionen von Geräten miteinander kommunizieren werden?
plus.faz.net

Virtual Reality: Auch in virtuellen Welten werden die Kunden für Waren bezahlen müssen. Das Unternehmen Worldpay präsentiert jetzt erste Demos, wie man in der vom Computer generierten Realität seine Kreditkarte zücken kann.
venturebeat.com

Amazon: Es pfiffen ja bereits die berühmten Spatzen von den Dächern. Amazon will im Handel mit Drogerieprodukten eine größere Rolle spielen . Nun konkretisieren sich offensichtlich die Pläne, was Platzhirschen wie dm sicherlich nicht gefallen wird.
wuv.de

RFID im Modehandel: Die Technik wird gern mit der besonders genauen Überwachung des Warenbestands in Verbindung gebracht. Das wird wohl auch eine der wesentlichen Einsatzgebiete der intelligenteren Etiketten bleiben. Doch auch im Marketing und Retail-Analytics können sie helfen. Der Artikel nennt Beispiele.
retail.economictimes.indiatimes.com

– MITGEZÄHLT –

45 Prozent der untersuchten Händler in einem Report des Unternehmens BRP beabsichtigen, in den kommenden 3 Jahren auf künstliche Intelligenz zu setzen, um das Kundenerlebnis zu verbessern.
marketingdive.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Man darf online nicht verharmlosen, aber „zu Tode gefürchtet ist auch gestorben“. […] Und auch der Online-Handel wird nicht ins Unendliche wachsen. Allgemein gesagt: Im Handel gibt es immer einen enormen Wettbewerb: Man muss immer den Kunden im Blick haben und darf sich nicht auf dem Erreichten ausruhen.“

Christian Kutsam von der Wirtschaftskammer Oberösterreich zeigt, dass bei unserem Nachbarn die Uhren etwas anders gehen. Im Interview klingt das alles sehr gelassen, als stünde der Durchbruch des Digital Commerce in Österreich erst noch an.
tips.at

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