RFID soll rechtssichere Inventuren erlauben, Douglas als Plattform, Lidl und der E-Commerce.

von Andre Schreiber am 06.November 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

RFID: An der Ware angebrachte RFID-Etiketten können automatisiert von Robotern ausgelesen werden, wie es beispielsweise Adler vormacht. Die Informationen zum Warenbestand werden damit genauer und auch neue Angebote für die Kunden (Ship from Store) möglich. KPMG und Tailorit arbeiten nun daran, dass die neue Technologie auch rechtssicher im Sinne der Steuerprüfer wird.
retailtechnology.de

Douglas hat aktuell wohl nicht vor, sich einer Plattformstrategie zu öffnen. Aber was wäre eigentlich wenn? Sollte Douglas den gleichen Weg beschreiten, den beispielsweise Otto gerade vorzeichnet? Alexander Graf mit einer spannenden Analyse.
kassenzone.de

Lidl: Die Entscheidung des Discounters, Lebensmittel aus dem Sortiment seines Online-Shops zu nehmen, wird kontrovers diskutiert. Einige Artikel zu dem Thema lesen sich ein wenig wie die Bilanzierung einer enttäuschten Liebe. Tobias Weidemann fasst dagegen die Fakten nüchtern zusammen.
t3n.de

Aldi-Süd: Plant nach eigenen Angaben derzeit das ‘größte Investitionsprogramm der Firmengeschichte’. Insgesamt will der Discounter bis 2019 in Deutschland rund 3,5 Mrd Euro investieren, um seine knapp 1900 Läden aufzuhübschen. Doch auch die anderen Lebensmittelhändler investieren fleißig, wohl, um sich Amazon Fresh vom Leib zu halten.
zeit.de, manager-magazin.de

Deutsche Warenhaus AG: Das Angebot der Karstadt-Mutter, Kaufhof für 3 Mrd. Euro zu übernehmen, wirft natürlich Fragen auf. Welche Chancen hat die “Deutsche Warenhaus AG”, die da im Raum steht? Fakt ist wohl, dass es ohne Schließungen und damit Verluste von Arbeitsplätzen nicht gehen wird.
tagesspiegel.de

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Einzelhändler müssen auf mobile Daten setzen
Die Einzelhandelslandschaft hat sich verändert. Wir befinden uns im Zeitalter der Apps, und Smartphones bieten einen intimen, direkten Kanal zu Kunden. Sie werden im App Annies Bericht bewährte Vorgehensweisen für Einzelhändler im Hinblick auf reibungslose Bezahlvorgänge, Treueprogramme und Suchfunktionen finden.
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– MITGEZÄHLT –

58 Prozent der Mitglieder von Amazon Prime würden den Händler nicht unbeaufsichtigt in die eigenen vier Wände lassen. In der vergangenen Woche hatte Amazon Key für Schlagzeilen gesorgt. Mit diesem Service könnten die bestellten Waren des Kunden während dessen Abwesenheit einfach in die Wohnung gestellt werden. Aber das trifft bei den Konsumenten nur bedingt auf Gegenliebe, wie eine Umfrage von Recode zeigt.
recode.net

– DA WAR NOCH WAS –

“Die „letzte Meile“ ist in jedem Fall die Herausforderung der Branche – sie entscheidet, ob ein Kunde ein Bestellerlebnis als positiv verbucht oder nicht. Die „Amazon Locker“ sind unsere jüngste Innovation – Abholstationen an Orten, an denen der Kunde sowieso vorbei kommt: an der Tankstelle, im Supermarkt, im Handyladen.”

Amazons Deutschland-Chef Ralf Kleber in einem Interview zu Innovationen im Handel. Ein kurzer Einblick, wie Amazon “tickt”.
kleinezeitung.at

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