Roboter von Kunden akzeptiert, virtueller Lagerbestand vermeidet „Out of Stock“, Kunden geben Daten für Treuepunkte.

von Andre Schreiber am 04.April 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Roboter im Handel werden offenbar von den Kunden durchaus als Gesprächspartner akzeptiert und gern genutzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Unternehmens Elaboratum. Interessanterweise empfinden gerade die “Best Ager” die Interaktion damit als besonders einfach.
wiwo.de

Virtueller Lagerbestand: Mit einem virtuellen Lagerbestand, der auf Produkten basiert, die auf Abruf bei Produzenten oder in stationären Händlern bereitliegen, vermeiden Händler die Situation des “Out of Stock”. Frank Poore, CEO von CommerceHub, erklärt in einem Gastbeitrag wie Händler den größten Nutzen aus dieser Strategie ziehen.
wwd.com

Datenschutz ist für die Mehrheit der Konsumenten wichtig, wie das “Consumer Barometer” des IfH zeigt. Auf der anderen Seite stellen die Kunden aber auch häufig ihre persönlichen Daten zur Verfügung, wenn sie auf diese Weise Treuepunkte bei Kundenkarten sammeln können. Sybille Wilhelm hat sich eingehender mit der Studie beschäftigt. Darin findet sich auch das Ergebnis, dass Krankenkassen und Banken von den Kunden als vertrauenswürdiger als Händler eingestuft werden.
etailment.de

Alibaba: Der chinesische E-Commerce-Riese und die Tsinghua-Universität in Peking werden ein gemeinsames Labor einrichten, das sich auf die Entwicklung neuer Schnittstellen zwischen Mensch und Computer konzentriert. Dabei soll untersucht werden, wie Computersysteme Emotionen und menschliches Verhalten interpretieren und sogar nachahmen können.
alizila.com

Verpackungsmüll sorgt bei vielen Verbrauchern für ein schlechtes Gewissen. Entsprechend groß ist die Sympathie gegenüber Anbietern, die Lebensmittel lose anbieten. Alternative Verpackungsmaterialien scheinen aber durch höheren Energieverbrauch ein anderes Umweltproblem zu schaffen.
ngin-food.com

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– MITGEZÄHLT –

2 Mrd Dollar investiert Alibaba in das Startup Lazada, das einmal zu Rocket Internet gehörte. Lazada ist eine Handelsplattform, die wie ein Amazon-Klon aufgebaut wurde. Dieses “Amazon für den asiatischen Raum” nutzt die gleichen Strategien und Ansätzen wie der Onlineriese.
e-commerce-blog.de

– DA WAR NOCH WAS –

“Unsere Autos werden automatisch Benzin und Parkgebühren bezahlen, unsere Smartwatches werden für Taxis bezahlen und unsere Smartphones werden sich als universelles Werkzeug erweisen, um überall einzukaufen und zu bezahlen. Von diesem Szenario ausgehend wird das Bezahlen zu einem eher stillen, reibungslosen und automatischen Prozess. Nur Zahlungsmethoden, die einen solchen Prozess unterstützen, werden Zukunft haben.”

Ralf Gladis ist Gründer und Geschäftsführer des Zahlungsdienstleisters Computop. In einem Interview denkt er über die Zukunft des Bargelds und die Veränderungen bei Zahlungsmethoden nach.
ecommerce-vision.de

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