Shopping-Trends der Zukunft, Kassenloser Supermarkt von Alibaba, Was ist das Retail-Genom?

von Andre Schreiber am 13.Juli 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Shopping-Trends: Auf der Konferenz „E-Commerce Connect“ in Zürich hat Karin Frick, Leiterin Research GDI, einen bemerkenswerten Vortrag gehalten. Unter dem Titel „Das Ende des Konsums“ fasst sie die wichtigsten Entwicklungen zusammen, die das Einkaufen der Zukunft beherrschen werden. Die wichtigsten Thesen hat Alexandra Scherrer zusammengefasst. Die Keynote ist aber auch als vollständiges Video in dem Beitrag eingebettet.
carpathia.ch

Kassenlos ist der neue Supermarkt, den der chinesische Online-Händler Alibaba für fünf Tage in Hangzhou testet. Kunden, die im Smart Store namens Tao Cafe einkaufen wollen, müssen zum Betreten einen QR-Code am Eingang scannen. Sensoren erfassen, welche Waren aus den Regalen genommen. Coco Feng erklärt die Technik.
caixinglobal.com

Retail-Genom: Amazon scheint so übermächtig, dass (zumindest bereits in den USA) klassische Händler in Schwierigkeiten geraten. Was ist das Beste am klassischen Ladengeschäft? Es gilt diese Aspekte herauszuarbeiten, die der Autor der lesenswerten Analyse als das „Erbgut“ des Handels bezeichnet.
linkedin.com

BOPIS: Das Konzept „Buy Online Pickup In Store“ könnte der beste Ansatz sein, die Wünsche der Kunden nach einer Online-Bestellung, aber auch den Einkauf im Laden miteinander zu verbinden. Die legen jedenfalls die Ergebnisse einer Umfrage unter 1.000 Konsumenten nahe, die RetailDive analysiert.
retaildive.com

Matratzen-Hype: Sie haben alle klingende Namen wie Caspar oder Emma. Selbst die Otto-Gruppe kann nicht abseits stehen, und steigt mit einem eigenen Shop in den Markt der „Eine für Alle“-Matratzen ein. Wie positioniert man ein solches Produkt, das eher selten gekauft wird, und über das die Konsumenten wahrscheinlich wenig nachdenken. „Schlafen muss Lifestyle werden“, so die Ansicht eines Gründers im Interview.
lead-digital.de

– MITGEZÄHLT –

43 Prozent der befragten Konsumenten aus der Altersgruppe der Millennials haben in den vergangenen 12 Monaten bereits per Spracheingabe eingekauft. Befragt wurden 1.600 US-Käufer. Die überwältigende Mehrheit hat indes noch nicht einen solchen Service genutzt. Die Ware nicht sehen zu können, gehörte zu den vier Hauptgründen, die aus ihrer Sicht dagegen sprachen.
searchengineland.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Ohne die Präsenz auf den relevanten Marktplätzen, wird gar nichts mehr gehen!“

Volkmar Halbe, Germania-Geschäftsführer, hat im Vorfeld der „möbel kultur insights 2017“ ein kleines Interview über die Herausforderungen im Möbelhandel gegeben.
moebelkultur.de

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