SinnLeffers muss Insolvenz anmelden.

von Markus Gärtner am 13.September 2016 in News

sinnleffers

Aus der Mode gekommen: Die Modekette SinnLeffers ist zahlungsunfähig und will eine Insolvenz in Eigenverwaltung durchführen. „Wir sind überzeugt, dass durch die Eigenverwaltung der Fortbestand der SinnLeffers GmbH gesichert ist und der Großteil der vorhandenen Arbeitsplätze erhalten werden kann“, meint Geschäftsführer Friedrich-Wilhelm Göbel. Das Modehaus Wöhrl, zu dem SinnLeffers seit 2013 gehört, musste vor wenigen Tagen das so genannte Schutzschirmverfahren einleiten, um das Unternehmen in drei Monaten neu aufzustellen. Der Insolvenz-Antrag von SinnLeffers habe jedoch keine Auswirkungen darauf, heißt es.
SinnLeffers hatte schon 2008 eine Planinsolvenz angemeldet und musste damals Filialen abbauen. Derzeit sind noch 22 Filialen in Betrieb, für das Modehaus arbeiten rund 1.300 Menschen. Wie viele Stellen und Filialen wegfallen, ist noch unklar.
spiegel.de, manager-magazin.de, textilwirtschaft.de (gebührenpflichtig)

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