So sieht es in Amazons Buchladen aus, Maschinelles Lernen kurbelt Verkauf an, Dachmarken für Innenstädte.

von Andre Schreiber am 01.Juni 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Amazon setzt seinen Weg fort, stationäre Buchläden zu eröffnen. Wer da jetzt jede Menge digitales Bling Bling erwartet, oder gar nur Bestellterminals für das Online-Angebot, dürfte überrascht sein, wie erstaunlich konventionell es hier doch zugeht. Ein Einblick in das Geschäft in New York.
lead-digital.de

Maschinelles Lernen: Wie kann konkret mit der Technologie des maschinellen Lernens der Verkauf von Produkten angekurbelt werden? Leider gibt es selten konkrete Hinweise, was „künstliche Intelligenz“ durch Personalisierung und Data Mining bewirken kann.
medium.com

Dachmarken für die Innenstädte: Der stationäre Handel muss sich etwas einfallen lassen, um die Kunden wieder in die Läden zu ziehen und gegenüber dem Digital Commerce nicht den Anschluss zu verpassen. Welche aktuellen Initiativen gibt es hier?
heute.de

Lokalschatz nennt sich eine Initiative des Mittelstands aus der Region Pforzheim. Das Schaufenster soll den Unternehmen die Möglichkeit zur Selbstdarstellung und Vernetzung bieten. Der Artikel zeigt exemplarisch die Probleme im Zeitalter der Digitalisierung, nicht nur des Handels.
pz-news.de

Sonntagsöffnungen hat sich ja eine Allianz von Karstadt und Kaufhof auf die Fahnen geschrieben. „Selbstbestimmt“ soll der Sonntag als Öffnungszeit werden, um damit Nachteile gegenüber Online-Shops zu reduzieren. Anders als erwartet, scheinen die Kunden aber online einzukaufen, wenn die Geschäfte ohnehin geöffnet haben, zum Beispiel auch am Samstag.
bevh.org

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„An Chatbots kommt keiner in der Branche vorbei. Sie werden das Business in den nächsten zwei Jahren enorm prägen“, sagt Laurent Burdin im Vorfeld unseres Chatbot-Seminars am 7. Juni in Berlin. Lassen Sie sich nicht die Chance entgehen und lernen Sie, wie erfolgreiche Chatbots und Skills für Alexa konzipiert werden. Lesen Sie jetzt unser Interview mit ihm und sichern Sie sich Ihr Ticket zum Last-Minute-Preis!
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– MITGEZÄHLT –

20 Mio Euro: Um diese Summe konnte Rocket Internet seinen Fehlbetrag im operativen Geschäft (Ebitda) verringern. Wie das Unternehmen verkündete, stiegt der Umsatz der Kernbeteiligungen erneut, aber der Weg zur Profitabilität scheint noch weit.
internetworld.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Oft wird der Onlineshop an das Marketing gehängt – dann sieht er aus wie ein Prospekt. Oder er gehört zur IT. Dann ist er langweilig.“

Prof. Dr. Gerrit Heinemann von der Fachhochschule Niederrhein hat beim Symposium der Schuhindustrie zehn Mythen der Digitalisierung auf den Punkt gebracht. Lesenswert!
schuhkurier.de

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