Tchibo mit Weihnachts-Pop-up-Store, Wiliot entwickelt wartungsfreie Beacons, 7-Eleven startet einen Chatbot.

von Andre Schreiber am 22.November 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Tchibo geht in diesem Jahr neue Wege und eröffnet mitten in der Hamburger City einen Pop-up-Store, der sich ausschließlich dem Thema Weihnachten widmet. Die Kunden finden dort Inspiration und können aus dem Non-Food-Sortiment von Tchibo ihre Geschenke kaufen. Dabei sind auch Blume 2000 und Lovlee. Einmal wöchentlich gibt es einen Aktionstag.
presseportal.de

Wiliot ist ein Startup aus Israel, das Beacons ohne Batterie entwickeln will. Ihre Energie sollen die kleinen Geräte mittels Radiowellen beziehen. Damit wären die Beacons wartungsfrei. Ein gewichtiges Argument für deren Einsatz und damit für eine stärkere Verbreitung. An Wiliot hat sich jetzt auch der Chiphersteller Qualcomm beteiligt.
sandiegouniontribune.com

Chatbot: Die weltweit größte Einzelshandelskette 7-Eleven betreibt allein in Ostasien und den USA mehr als 50.000 Geschäfte. Um das Loyalty-Programm zu stärken, springt das Unternehmen jetzt auf den Zug des Conversational Commerce auf. Über den neuen Chatbot, der über den Facebook-Messenger erreicht wird, erhalten die Kunden Hinweise auf aktuelle Angebote oder finden leichter die nächste Filiale.
chainstoreage.com

Weihnachtsgeschäft: An Umfragen und Prognosen rund um das Weihnachtsgeschäft mangelt es in diesen Tagen nun wahrlich nicht. Und meistens dienen sie in erster Linie der Bekräftigung eigener Thesen. Davon hebt sich die Astound-Umfrage ab. Die zeigt beispielsweise, dass ein Großteil der Kunden 25 Prozent ihres Budgets bei nur einem Händler ausgegeben wird.
slideshare.net

Local SEO: Händler müssen die Kunden aus ihrer Region auch online gezielt ansprechen, um sie in die Läden zu locken. Neben kostenpflichtigen Anzeigen bei Google kann dabei auch die Suchmaschinenoptimierung unterstützen. Lena Seitz hat vier Tipps dazu zusammengestellt.
stores-shops.de

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– MITGEZÄHLT –

13,8 Mrd Euro betrug im Jahr 2016 der Nettoumsatz des stationären Handels im Online-Geschäft. Das zeigt eine Infografik von Statista auf Basis von Zahlen des HDE. Reine Pure Player haben hier mit 17,1 Mrd Euro die Nase vorn. Im Jahr 2008 war das Verhältnis noch weitestgehend ausgeglichen.
faz.net

– DA WAR NOCH WAS –

“Wir haben geglaubt, dass das nur eine Phase ist, die vorbei geht.”

MediaMarktSaturn CEO Pieter Haas über die Zeit des aufstrebenden Online-Handels und die Probleme, die sein Unternehmen hatte, die Digitalisierung voranzutreiben. Seinerzeit hätte sich das Management des Elektronikhändlers am liebsten einen Knopf zum Abschalten des Internets gewünscht. Ein sehr unterhaltsamer Rückblick.
absatzwirtschaft.de

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