Walmart lässt die Roboter in Filialen arbeiten, Küchenplanung mit VR, Pakt mit Amazon.

von Andre Schreiber am 09.November 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Walmart nutzt in den USA jetzt Roboter, um Lücken in den Regalen zu vermeiden. Die Systeme arbeiten selbstständig und scannen die Regale, um fehlende Artikel festzustellen, falsche Preisauszeichnungen oder fehlende Etiketten zu entdecken. Die Roboter sollen bei dieser Arbeit bis zu dreimal schneller arbeiten als die menschlichen Kollegen.
chainstoreage.com

VR-Küchenplanung: Während tradierte Küchenstudios und Franchisesysteme noch mit der Technologie experimentieren, setzt das Startup nimmersatt voll auf aktuelle Technik. Der B2B-Anbieter plant die neue (Groß-) Küche direkt vor Ort, inklusive einer vollständigen Teileliste. Und bevor es zum Vertrag kommt, kann der Kunde mit der VR-Brille die neue Küche besichtigen und schon einmal Arbeitsabläufe durchspielen.
deutsche-startups.de

Amazon: Statt konkurrieren lieber paktieren – das denkt sich der eine oder andere Händler sicherlich. Zwar ist das Handelsunternehmen derzeit etwas in den Schlagzeilen, weil wegen nicht näher definierter technischer Schwierigkeiten die Auszahlungen an Händler stocken. Aber verlockend ist das Händlerprogramm schon allein wegen der Reichweite. Christiane Fröhlich wägt Vor- und Nachteile des Seller-Status ab.
internetworld.de

Lübbecke ist mit über 25.000 Einwohnern eine typische mittlere Stadt in Deutschland. Mit den gleichen Problemen, wie sie gerade der stationäre Handel hat. Alexander Lange hat die Händler nach ihren Erfahrungen und Meinungen zum Thema Online-Handel und Zukunft der Innenstädte befragt. Herausgekommen ist ein buntes und vielfältiges Bild. Und nicht alle Händler sehen in der neuen Einkaufswelt nur Nachteile für sich.
nw.de

Secupay bietet ab sofort auch Karten-Terminals für den Einsatz im Laden an. Die neuen Geräte, die für EC und Kreditkarten geeignet sind, sollen dabei Online- und Offline-Handel miteinander verbinden. Sie zeichnen sich durch ihre Erweiterungsfähigkeit durch ein App-System aus. Loyalty-Anwendungen oder auch Zahlungen für Bestellungen im Online-Shop sollen damit möglich sein.
unternehmen-heute.de

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Für Kurzentschlossene: Wie Sie die lukrative Zielgruppe der chinesischen Touristen für sich gewinnen können, erfahren Sie im mobilbranche.de-Seminar „Chinesische Touristen mit WeChat, Alipay & Co erreichen“ am 23.11.2017 in Berlin. Dozent und China-Experte Sven Spöde verrät, was genau Chinesen von deutschen Geschäften erwarten. Außerdem lernen die Seminarteilnehmer, wie man als Händler chinesische Reisende vor, während und nach der Reise erreicht.
Jetzt buchen!

– MITGEZÄHLT –

64 Prozent der von der Unternehmensberatung Deloitte befragten amerikanischen Konsumenten sind nicht bereit, höhere Versandkosten zu akzeptieren, um ihre bestellten Weihnachtsgeschenke in einem Zeitfenster von maximal zwei Tagen zu erhalten.
chainstoreage.com

– DA WAR NOCH WAS –

“Wenn das nicht funktioniert hätte, wäre ich mit 80 Jahren dennoch stolz darauf gewesen, es versucht zu haben.”

Jeff Bezos erzählt in einem Hintergrundgespräch viel aus seiner Jugend und was ihn umtreibt. So macht der Amazon-CEO auch seine Haltung zu Rückschlägen klar.
faz.net

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