Was taugen Online-Marktplätze, 3D-Druck im Handel, Smarte Beleuchtung beim Geofencing.

von Andre Schreiber am 19.Januar 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Online-Marktplätze gelten gemeinhin als eine große Chance für den stationären Handel, um in den Digital Commerce einzusteigen. Aber erfüllen sie in der Praxis auch die hohen Erwartungen? Wie sehen etwa die Erfahrungen des Projekts „Mönchengladbach bei eBay“ aus? Olaf Kolbrück wagt eine Analyse.
etailment.de

3D-Druck wird den Handel verändern. Die Technologie birgt Chancen und Risiken gleichermaßen. Gerade die Herstellung von individuellen Produkten (zum Beispiel Kleidung oder Accessoires) im Laden kann ein Schlüssel für den Erfolg beim Händler sein. Ein Kurzfilm des WSJ zeigt, was heute bereits möglich ist.
wsj.com

Smarte Beleuchtung im Laden mittels LED spart nicht nur Stromkosten. Vernetzte LED-Leuchten können auch ein Problem der Instore-Navigation und des Geofencing lösen. Die Kunden sind damit exakter zu orten, als es bisher mit Beacons möglich ist. Außerdem lassen sich mit der modernen Technik individuelle Beleuchtungseffekte und Stimmungen einfacher umsetzen.
mediapost.com

Generation Z wächst mit dem Internet auf. Und die Älteren sind heute bereits wichtige Influencer in den sozialen Netzwerken. Target hat 10 Mitglieder dieser Generation mit an Bord geholt, um Kleidungsstücke für genau diese Zielgruppe zu entwickeln. Inspiration vielleicht auch für deutsche Unternehmen.
retaildive.com

Mobile Services sind für die Kunden heute von enormer Bedeutung. 77 Prozent der Konsumenten in den USA nutzen das Smartphone regelmäßig im Laden. Und mehr als 30 Prozent haben auch eine oder mehrere Händler-Apps installiert, die sie im Store nutzen. Wirklich zufrieden sind die Kunden mit deren Möglichkeiten aber nicht, wie das Unternehmen DMI zeigt.
retaildive.com

– MITGEZÄHLT –

30 Prozent der Kunden, die in Großbritannien eine App eines Händlers heruntergeladen und installiert haben, würden das Programm häufiger und länger nutzen, wenn damit mehr möglich wäre, als nur Artikel zu durchstöbern und einzukaufen.
internetretailing.net

– DA WAR NOCH WAS –

„Die große Herausforderung ist die veränderte Anforderung an das Verkaufspersonal im Ladengeschäft. Durch die weit höhere Vorabinformation der Endkunden wird von unseren Verkäufer/-innen im Einzelhandel weit mehr gefordert als das tiefgehende Fachwissen.“

Michael Heller, Geschäftsführer vom Unternehmen Brodos, sieht in einem Interview glänzende Aussichten für den stationären Handel, wenn er sich auf die geänderten Kundenerwartungen einstellt.
crn.de

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