Weiblicher Blick im Ladendesign, Internet of Things als Shoppinglösung, Fast Lane per App.

von Andre Schreiber am 06.März 2017 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Weiblicher Blick: Wie sieht es aus, wenn Frauen einen Laden für Frauen gestalten? Gibt es so etwas, wie den weiblichen Blick im Handel? Ganz offensichtlich, wie Einblicke in „Sport Chek Woman“ zeigen. Einladend, hell und mit jeder Menge Personalisierung ausgestattet.
chainstoreage.com

Internet of Things als Shopping-Lösung: Entwicklungen wie der Dash-Button oder auch Amazon Echo inspirieren immer mehr Unternehmen zu rein technischen Shopping-Lösungen, die ohne Bildschirm auskommen. Eine seltsame Blüte ist etwa der „Pie Top“, ein Turnschuh mit dem Nutzer bei Pizza Hut bestellen können. Deutlich ernsthafter dürfte die Kooperation zwischen T-Systems und Wirecard sein, die an Technologie für den POS arbeiten wird. Darunter automatische Kundenerkennung und Bezahlvorgänge.
presseportal.de

Kassenschlangen sind ein Ärgernis für den Kunden und derzeit ein wichtiges Thema bei großen Händlern. Schließlich soll der Kunde keinesfalls von einem positiven Einkaufserlebnis abgehalten werden. Walmart geht das Thema jetzt in Kombination mit seiner App an. Damit können die Kunden wichtige Infos für die Abholung von Waren und das Bezahlen vorab hinterlegen. So ist dann die Benutzung einer „Fast Lane“ möglich.
gazette.com

Ratenkauf direkt am Terminal im Laden. Üblicherweise werden die Kunden, die sich für einen Finanzkauf interessieren, erst an einen weiteren Counter gebeten, wo eine Menge Formulare auszufüllen sind. Das Unternehmen CardProcess bietet für die VR pay Terminals ab sofort eine Lösung an, die als Finanzpartner easyCredit einbindet. Kundendaten werden per App erfasst. Die Zusage erhält er als QR-Code, der am Terminal ausgelesen wird.
presseportal.de

Digitalisierung ist gerade für große Ketten von großer Bedeutung, um auch in Zukunft zu bestehen. Einen Blick in die Pläne des US-Riesen Target bietet die Analyse von Retaildive. 7 Mrd. Dollar will man in den kommenden Jahren investieren.
retaildive.com

– MITGEZÄHLT –

4,2 Millionen Dollar soll Telefonica für das Startup Statiq bezahlen wollen. Gerüchten zufolge gehen die Verhandlungen einer Übernahme in die entscheidende Phase. Das Start-up wertet Geo-Daten aus unterschiedlichen Quellen aus und aggregiert diese zu Kundenprofilen.
businessinsider.de 

– DA WAR NOCH WAS –

„Wer anderen folgt, kann niemals vorne sein.“

Jochen Schweizer, Gründer des bekannten Unternehmens, das seinen Namen trägt, gibt in der Internetworld ein umfassendes Interview. Faszinierende Einsichten einer Unternehmerpersönlichkeit. Und die Quintessenz sollte Manager im Handel inspirieren.
internetworld.de

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