Adidas macht Friedensangebot, Micro Retailer werden unterschätzt, Google-Analyse zu E-Food.

von Sebastian Beintker am 11.Juli 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Adidas macht Friedensangebot: In den letzten zwei Jahren entstanden ein paar Unstimmigkeiten zwischen Adidas und den stationären Sportgeschäften. Der Grund für die Kritik lag in der ausgeprägten Konzentration von Adidas auf den Onlinehandel. In der zweiten Hälfte des Wachstumsplans will der Konzern nun seine strategischen Partner stärker in seine E-Commerce-Aktivitäten einbinden.
handelsblatt.com

Micro Retailer werden unterschätzt: Für kleine Händler mit einem Jahresumsatz im mittleren bis hohen vierstelligen Bereich ist ein Online-Marktplatz ideal, meint eBay. Denn die Plattform habe einen bereits vorhandenen Kundenstamm und eine große Bandbreite an Artikeln. Micro Retailer haben demnach einen großen Anteil an der Artikelvielfalt und machen 16 Prozent aller deutschen eBay-Händler aus.
ebayinc.com

Analyse von Food-Lieferdiensten: Bei Google-Suchanfragen lügen Menschen nicht. Deshalb hat sich NGIN Food Suchergebnisse zu E-Food in Deutschland angeschaut. Deutsche Google-Nutzer suchen am häufigsten nach dem Angebot von Amazon Fresh. Rewe ist zwar sehr ambitioniert, wird aber am seltensten gesucht. Garniert wird die Analyse mit interessanten Grafiken.
ngin-food.com

Visuelle Produktsuche bei Snapchat: Im Code der Android-App des Instant-Messaging-Dienstes ist laut App-Forscher Ishan Agarwal eine unveröffentlichte visuelle Suchfunktion versteckt. Damit könnten z. B. Objekte, Songs und Barcodes identifiziert und bei Amazon angezeigt werden. Die visuelle Produktsuche könnte Snapchat vorteilhaft erweitern.
techcrunch.com

Biometrische Zahlungsbereitschaft: Die ECC-Payment-Studie Vol. 22 des ECC Köln fand heraus, dass biometrisch verifizierte Zahlungen per Smartphone bei den Nutzern beliebt sind. Rund 38 Prozent der Smart Consumer haben die biometrische Authentifizierung bereits zur mobilen Bezahlung genutzt. Weitere 32 Prozent können sich vorstellen, dies in Zukunft zu tun.
ifhkoeln.de

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– MITGEZÄHLT –

Nur 25 Prozent der Unternehmen investieren in die digitale Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Zu diesem Ergebnis kommt der Einzelhandels-Report 2018 von Adobe. Der Fehler dabei: In der fortschreitenden Digitalisierung ist es für Unternehmen sehr wichtig,  Mitarbeiter mit hoher digitaler Kompetenz zu haben, damit sie Kunden ideale digitale Erlebnisse ermöglichen können.
adobe.com

– DA WAR NOCH WAS –

„In einer Perspektive von fünf bis zehn Jahren sehe ich nicht, dass das komplette Performance Marketing von Computern gemacht werden kann, aber man braucht deutlich weniger Personal, als das früher der Fall war.“

Das sagt Tarek Müller, Chef von About You.
horizont.net

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