Albert Heijn stellt kassenlosen Store vor Flughafen, Amazon akzeptiert Retouren ohne Versandverpackung, Payback und Otto werden Partner in Österreich.

von Stephan Lamprecht am 27.November 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Albert Heijn: Die niederländische Supermarktkette testet nun ebenfalls den kassenlosen Verkauf. Direkt vor dem Flughafen Schiphol wurde ein mobiler Laden aufgebaut. In dieser 14 Quadratmeter großen Filiale von „Albert Heijn to Go“ können sich die Kunden per „Grab & Go“ versorgen. Technologischer Partner ist AiFi, dessen Nanostore auch beim Test in Zaandam zum Einsatz gekommen ist.
linkedin.com, supermarketnews.com

Amazon: In Spanien akzeptiert das Unternehmen jetzt Retouren ohne Versandverpackung. Die Kunden geben dazu die Artikel in ihrer Originalverpackung einfach an einem von 2.000 Stützpunkten des Logistikers Celeritas ab, nachdem diese Option auf der Amazon-Website ausgewählt wurde. Die Retouren werden von Celeritas gesammelt und in größeren Ladungen zu Amazon transportiert.
internetretailing.net

Payback darf sich in Österreich über einen neuen starken Partner aus dem E-Commerce freuen. In der Alpenrepublik können die Kunden nun auch bei ihren Einkäufen bei Otto kräftig Punkte sammeln. Es genügt, beim Checkout die eigene Payback-Nummer einzutragen, um sich den Bonus zu sichern. In Österreich besitzt Payback über 3 Millionen Kunden.
payback.at

Appinio: Die Marktforschungsplattform hat zum fünften Geburtstag ihre gleichnamige App überarbeitet. Die Mission des Unternehmens ist es, Marktforschung unterhaltsam zu gestalten und dadurch auch jüngere Nutzer dafür zu gewinnen. Mit dem globalen Roll-out der App will Appinio zum größten Verbraucher-Panel der Welt werden.
mobilbranche.de

E-Commerce in den Alpen: Das EHI hat die alljährliche Studie der 250 umsatzstärksten Onlineshops aus Österreich und der Schweiz veröffentlicht. In Österreich dominieren eindeutig Amazon und Zalando, die gemeinsam 1 Mrd. Euro erwirtschaften. Die Plätze drei bis 10 kommen zusammen auf eine halbe Mrd. In der Schweiz liegen Zalando und Digitec vorn, insgesamt ist der Umsatz aber nicht so einseitig verteilt.
carpathia.ch

– MITGEZÄHLT –

85 Mio Euro Umsatz hat Home24 im dritten Quartal erzielt. Das ist eine währungsbereinigte Steigerung um 20 Prozent. Allerdings wurden auch die Verluste ausgeweitet. Der bereinigte operative Verlust (bereinigtes Ebitda) stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Januar bis September) um 3,9 Millionen Euro auf 30,8 Millionen Euro. Das Management hält aber an der Prognose fest, wonach das Unternehmen 2020 profitabel sein könnte.
moebelkultur.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Die Idee Möbel in ‚lebensnahen‘ Wohnraumlösungen zu präsentieren, ist keine neue. Smart Home und die Technologisierung der eigenen vier Wände insgesamt treten zunehmend in den Fokus des Massenmarktes und eröffnen neue Vermarktungschancen. Daran müssen sich alle Distributoren anpassen. Diese Entwicklung bietet gerade für den Möbelhandel neue Potentiale.“

Sebastian Deppe von der BBE Handelsberatung zur neuen gemeinsam mit dem IFH Köln herausgegebenen Studie ‚Wohnräume: Wohnen in Deutschland‘. Daraus lässt sich u.a. entnehmen, dass die Deutschen im Durchschnitt 1.427 Euro pro Wohneinheit ausgeben.
ifhkoeln.de

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