AO eröffnet Popup-Store in Essen, 11Teamsports Laden dürfte Fans überzeugen, Selfridges eröffnet Kino im Warenhaus.

von Stephan Lamprecht am 12.September 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

AO: Der britische Elektronikhändler, der sich den Markteintritt in Deutschland etwas einfacher vorgestellt haben dürfte, eröffnet in Essen einen Popup-Store, der unter dem Motto „It’s all about gadgets, baby“ steht. Dort will der Händler den Kunden zeigen, dass es bei AO mehr als nur Haushaltsgeräte gibt.
channelpartner.de

11Teamsports: Wie man für seine Zielgruppe ein wirklich beeindruckendes Einkaufserlebnis schafft, beweisen die Spezialisten von Umdasch mit der Gestaltung des neuen Flagship-Stores in Berlin. Für die Fußballfans gibt es dort sogar einen Spielertunnel.
invidis.de

Selfridges: Im Flagship-Store in London wird der Warenhausbetreiber im November ein Kino eröffnen. Darin werden aktuelle Blockbuster aber auch Independent-Filme gezeigt. Umgesetzt wird das Projekt in Kooperation mit Olympic Studios. Selfridges sieht das Kino als weiteren Baustein, den Kunden das ganze Jahr Attraktionen zu bieten.
retailgazette.co.uk

Neighborhood Goods: Das US-Startup bietet Online-Marken die Möglichkeit, sich in stationären Läden zu präsentieren. In einer neuen Finanzierungsrunde konnte das in Dallas beheimatete Unternehmen 11 Mio Dollar einsammeln. Das Geld dürfte auch in die Eröffnung eines weiteren Stores in New York fließen.
techcrunch.com

Groupon: Ja, die gibt es noch. Und in den USA tauchen Gerüchte auf, wonach das Unternehmen auf Druck der Aktionäre gerade nach einem Übernahmekandidaten sucht. Das könnte das Bewertungsnetzwerk Yelp sein. Das könnte sinnvoll sein, weil aus den Ansätzen beider Firmen ein solider Marktplatz geformt werden könnte.
wsj.com

– MITGEZÄHLT –

200 seiner Läden wird GameStop weltweit schließen. Damit reagiert das Unternehmen auf einen Umsatzrückgang um mehr als 14 Prozent im zweiten Quartal des Jahres. Das dürften die ersten Vorboten des Wandels in der Spieleindustrie sein, die sich durch Streaming-Angebote verändern wird.
fastcompany.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Die Zahl derjenigen, die in Onlineshops des stationären Handels gekauft haben, ist gesunken.“

Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des BEVH, Martin Groß-Albenhausen, fasst eine Untersuchung des Verbandes zusammen. Von 2017 bis 2019 sank die Zahl der Deutschen, die innerhalb der letzten sieben Tage in einem Onlineshop eines stationären Händlers gekauft haben, von 18,9 auf 13,1 Prozent. Dagegen konnte Marktplätze deutlich zulegen.
moebelkultur.de

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