Apple Watch, Instacart, Radius Networks.

von Christian Bach am 06.Januar 2015 in Kurzmeldungen

– L-BUSINESS –

Apple Watch soll hyperlokale Werbung anzeigen, plant zumindest TapSense. Der Mobile-Ad-Anbieter will eine Werbeplattform für die Smartwatch des iPhone-Bauers entwickeln. Über ein Software Development Kit (SDK) sollen u.a. Vermarkter standortbasierte Werbung, Angebote und Coupons auf die Apple Watch schicken können.
businessinsider.comventurebeat.com

Instacart und Yummly kooperieren: Nutzer des Lebensmittel-Lieferdienstes können sich auf der Rezepte-Plattform ein Menü aussuchen und bestellen. Instacart-Mitarbeiter kaufen alle nötigen Zutaten und liefern diese innerhalb einer Stunde.
techcrunch.com

Radius Networks partnert mit der CES: Der US-Beacon-Anbieter und die derzeit in Las Vegas laufende Messe für Unterhaltungselektronik haben ein Indoor-Navigationssystem auf Basis von Bluetooth Low Energy entwickelt. CES-Besucher können sich mithilfe einer Beacon-gestützten App durch die Messe leiten lassen.
cesweb.orglocationinsider.de (Hintergrund Radius Networks)

match2blue will Benachrichtigungssystem lilalarmi starten: Das Mainzer Unternehmen will Anfang dieses Jahres einen kleinen Signalgeber auf den Markt bringen. lilalarmi ist ein standortbasiertes Gerät, das via Bluetooth Low Energy mit dem Smartphone verbunden ist. Per Knopfdruck können z.B. Familienmitglieder schnell miteinander kommunizieren.
match2blue.com

LeShop hat 2014 einen Umsatz von 165 Mio Franken erwirtschaftet. Der Schweizer Online-Supermarkt ist damit um 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. LeShop-Kunden können Lebensmittel online bestellen und zwei Stunden später an einer Station abholen.
nzz.chonlinehaendler-news.de

– L-NUMBER –

1 Mio Mal wurde Nokias Here Maps bereits heruntergeladen, glaubt man den Angaben des Google Play Stores. Die Navigationsanwendung ist erst seit Oktober 2014 online. Nutzer können sich mithilfe von Here auch offline navigieren lassen.
google.com

– L-QUOTE –

„Die meisten stationären Händler, die online gehen, erwirtschaften Verluste, weil sie den Versand nicht durchdacht haben.“

Laut Jarrett Streebin vom Liefer-Startup EasyPost verrennen sich viele Offline-Händler mit ihren Online-Offensiven. Einige Händler werden demnach sogar am kostenlosen Versand scheitern.
biznews.com

– L-TRENDS –

Mobile Commerce Outlook 2015, so heißt der Guide des Fachdienstes für dieses Jahr. Darin berichtet u.a. der Redakteur Alex Samuely von Omnichannel-Strategien und standortbasiertem Messaging als Schlüsselkonzepte für den Einrichtungs-Markt.
mobilecommercedaily.com

Innenraum-Analyse kann Händlern beim Verkauf helfen, ist Anne Marie Stephen von der US-Analyse-Plattform iinside sicher. Verstehen Händler die Wege der Kunden durch das Geschäft, können sie Produkte entsprechend günstig platzieren. Stephen zeigt fünf weitere Wege auf, um das Shopping-Erlebnis für Kunden zu verbessern.
streetfightmag.com

Imbisswägen machen stationären Gastronomen Konkurrenz, behauptet die Wirtschaftswissenschaftlerin Elliot Anenberg. Besonders Twitter und iPhones helfen demnach den Betreibern der mobilen Imbisse. Denn Gäste erhalten so mehr Auswahl in ihrer Umgebung.
aeaweb.org via wsj.com

LocBox soll Händlern bei der Marketing-Automatisierung helfen: Die Plattform verbindet E-Mails, Facebook, Google und Yelp, sodass lokale Händler eigene Online-Angebote, Newsletter und andere Kampagnen über ein Portal starten können. Street-Fight-Redakteurin Stephanie Miles hat fünf solcher Portale zur Marketing-Automatisierung zusammengetragen.
streetfightmag.com

Landkarten weisen immer noch weiße Flecken auf. Grobe Unschärfen finden sich auch heute in Armenvierteln und Slums sowie Krisen- und Kriegsregionen wie Nordkorea.
orf.at

– L-QUOTE –

„Es gibt für den stationären Handel genug Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen.“

Laut Thomas Brocker von Wesel Marketing müssen Städte nicht in Panik verfallen, sollten aber gegen den Leerstand im Handel vorgehen.
derwesten.de

– L-FUN –

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu Sorgen. Dieses Sprichwort trifft derzeit auf Redcoon zu. Der Elektronikversender hat eine Digitalkamera für 149 Euro angeboten – viele Kunden schlugen zu. Dabei kostet das Gerät eigentlich 549 Euro. Cyberport und Notebooksbilliger werden sagen: Willkommen im Preisfehler-Club.
channelpartner.de

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