Baumärkte haben Nachholbedarf bei Click & Collect, Re-Commerce vor dem Massendurchbruch, Spekulationen um Zalando.

von Andre Schreiber am 07.Januar 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

DIY: Die Baumarktbranche hat durchaus Nachholbedarf bei der Einführung von digitalen Technologien und der Umsetzung von Multikanal-Strategien. Das beweist auch der Praxistest rund um Click & Collect bei Bauhaus, Hornbach & Co. Dort läuft noch längst nicht alles in die richtige Richtung. Der Artikel vermittelt auch Tipps für die (bessere) Umsetzung.
baumarktmanager.de

Re-Commerce: Mit zweistelligen Wachstumsraten ist die Dynamik im Online-Handel mit gebrauchten Produkten groß. Handelt es sich dabei noch um eine Nische oder stehen Anbieter wie Rebelle, Momox oder Rebuy in diesem Jahr vor ihrem Durchbruch auf dem Massenmarkt? Eine Analyse zu Playern, Zahlen und Strategien.
internetworld.de

Zalando: In den vergangenen Tagen gab es in zahlreichen Medien Spekulationen über eine mögliche Übernahme von Zalando durch Alibaba. Jochen Krisch stellt in seinem Beitrag zurecht die Frage, welchen Nutzen das chinesische Unternehmen davon haben sollte. Er sieht in Ebay (allerdings genauso spekulativ) einen deutlich stärkeren Kandidaten für Alibaba. Seiner Ansicht nach würden Asos und Zalando sehr gut zusammenpassen.
excitingcommerce.de

Real will sein Digitalangebot aufwerten und setzt mit „real TV“ auf Infotainment (wir berichteten). Eher enttäuschend findet Stephan Randler das Angebot bei genauerer Betrachtung. Zu überschaubar und zu wenig in die Tiefe gehen seiner Ansicht nach die Präsentationen.
neuhandeln.de

Tchibo: Mit einem neuen Verpackungskonzept will Tchibo die Wirkung seiner Produkte direkt am Regal erhöhen. Das neue Design trägt den Namen „Simply Colourful“. Laut Tchibo wird die Verpackung damit deutlich emotionaler und bunter. Bei der Entwicklung des Designs wurden Ergebnisse aus einer quantitativen Befragung und qualitativen Einzelinterviews mit Eye-Tracking berücksichtigt.
wuv.de

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– MITGEZÄHLT –

4 Mrd US-Dollar Umsatz könnte Amazon bis zum Jahr 2021 mit seinen kleinen „Amazon Go-Stores“ machen. Dazu haben die Analysten von RBC Capital Markets die aktuellen Warenkorbgrößen geschätzt und diese ins Verhältnis zu den Plänen gesetzt, bis zu 3.000 Geschäfte zu eröffnen.
recode.net

– DA WAR NOCH WAS –

„Amazon bekommt viel mediale Aufmerksamkeit für halbgare Ideen.“

Sucharita Kodali ist Analytikerin bei Forrester Research. Sie kommt in einer umfangreicheren Analyse zum Konzept von Amazon Go zu Wort. Darin wird herausgestellt, dass auf Amazon noch eine Menge Herausforderungen warten, bis die Technologie auch auf großen Flächen funktionieren wird.
nzz.ch

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