DHL will Kunden präziser informieren, der Erfolg von Farmy, ungewohnte Herausforderung für Zalando.

von Stephan Lamprecht am 15.Juli 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

DHL plant, die Empfänger von Paketen besser zu informieren. Wie der Post-Chef Frank Appel verriet, wird das Unternehmen in Zukunft per E-Mail die voraussichtliche Zustellzeit mitteilen. Etwa 15 Minuten vor Ankunft der Lieferung erfolgt dann eine zweite Benachrichtigung. Aktuell werde dieses System in einigen Regionen getestet, im kommenden Jahr soll es dann bundesweit eingeführt werden.
rp-online.de

Farmy: Der drittgrößte Lebensmittel-Onlineshop der Schweiz befindet sich aktuell auf Wachstumskurs und meldet erfreuliche Zahlen. Seit April ist das Unternehmen mit dem Standort Zürich profitabel. Welche Rolle das Marketing bei diesem wichtigen Meilenstein spielte, verrät der Verantwortliche im Hintergrundgespräch.
horizont.net

Zalando hat in seinen Studios im alten Berliner Postbahnhof offenbar gleich an zwei Fronten zu kämpfen. Durch das undichte Dach regnet es herein, während sich am Boden Ratten tummeln. Die Schuld an der Plage gibt das Unternehmen der Nähe zur Spree und den umliegenden Baustellen.
businessinsider.de, bild.de

Geofencing: Standortinformationen gehören zu den zuverlässigsten Daten für das Targeting überhaupt. Wie präzise diese Daten inzwischen sind, zeigt ein Fachartikel, der sich auch mit den Fallstricken beim Geofencing-Marketing beschäftigt.
adzine.de

China: Ein fragmentierter Verbrauchermarkt, Schnelligkeit und Bequemlichkeit sowie eine sichere Lieferkette gehören zu den Trends, die den Markt für Lebensmittel in China prägen. Für westliche Unternehmen ist es lohnenswert, sich die Startups anzusehen, die dahinter stehen.
absatzwirtschaft.de

– MITGEZÄHLT –

30.000 SKUs können die Roboter von Tally innerhalb von zwei oder drei Stunden in einem Lager erfassen. Damit erledigen sie die Aufgabe dreimal schneller als Menschen. Roboter werden zu einer immer wichtigeren Komponente in der modernen Handelswelt.
stores.org

– DA WAR NOCH WAS –

„Wer Visionen hat, sollte zu Amazon gehen. Wir suchen Menschen, die sich für digitale Innovationen begeistern und Neues erfinden möchten.“

Amazon-Deutschland-Chef Ralf Kleber weist in einem Artikel darauf hin, dass das Unternehmen in diesem Jahr rund 2.800 unbefristete Arbeitsplätze in Deutschland schaffen werde. Dabei widerspricht er auch den Vorwürfen von Gewerkschaften, dass Amazon seine Mitarbeiter im Lager unfair behandele.
handelsblatt.com

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