Digitale POS verkaufen besser, Einsatzmöglichkeiten für Gesichtserkennung, Window Shopping überzeugt nicht.

von Andre Schreiber am 26.März 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Digitale POS verkaufen besser. Zu diesem Schluss kommen die Autoren eines Artikels in der Marketing-Zeitschrift OnetoOne. Datenanalyse, Omnichannel, Digital Signage und intelligenter Service sowie bequeme Payment-Lösungen spielen dabei eine wichtige Rolle.
onetoone.de

Gesichtserkennung ist nicht zuletzt unter dem Aspekt des Datenschutzes in Deutschland nicht unumstritten. Die Technologie kann vielseitig im Handel eingesetzt werden, um den Kunden ein angenehmeres Einkaufen anzubieten. Bryan Pearson stellt Möglichkeiten vor.
forbes.com

Window Shopping: Um Chancengleichheit mit dem E-Commerce herzustellen, fordert der stationäre Handel eine Flexibilisierung der Ladenöffnungszeiten. Und bis es so weit ist, sollen intelligente Schaufenster dem Kunden das Einkaufen auch außerhalb von Öffnungszeiten ermöglichen. Der Effekt des Window Shopping ist aber alles andere als überzeugend, wie Karin Wunderlich schreibt.
zukunftdeseinkaufens.de

Carrefour: Der Lebensmittelhändler aus Frankreich wurde bereits als mögliches Ziel einer Übernahme durch Amazon ausgemacht. Eine große Omnichannel-Offensive soll das Unternehmen bis zum Jahr 2022 modernisieren und vor allen Dingen wieder profitabel machen.
etailment.de

Lidl kommt dem Kundenwunsch nach Convenience stärker nach und verbreitert sein Angebot an sofort verzehrfertigen Produkten. Bis zu 20 neue Artikel (das sind dann 60 insgesamt) werden unter dem Slogan  “Select & Go” im Kühlregal angeboten. Das Unternehmen scheint außerdem genügend Erfahrungen im Pilotprojekt im Ausland gesammelt zu haben, so dass jetzt ein eigenes digitales Loyalty-Programm (“Lidl plus”) ausgerollt werden soll.
presseportal.de, Lebenmittelzeitung zu Loyalty (Abo)

– MITGEZÄHLT –

72 Prozent der Bundesbürger ärgern sich beim Lebensmitteleinkauf am meisten über zu wenig geöffnete Kassen. Und immer noch deutlich mehr als die Hälfte sieht in mangelnder Sauberkeit und fehlenden Waren die größten Ärgernisse beim Einkauf. Für die repräsentative Studie “Retail-Radar 2018” wurden 1.000 Bundesbürger im Auftrag von ReAct befragt.
presseportal.de

– DA WAR NOCH WAS –

“Einkaufen ist wie Wohnung putzen. Wenn ich eine Möglichkeit bekomme, diesen Vorgang noch schneller, einfacher und effizienter zu gestalten, dann mache ich das.”

Jens Scholz arbeitet selbstständig als Consultant für Digital und Social Media. Und er hat in einem lesenswerten Blogbeitrag seine Sichtweise auf das Einkaufen beschrieben. Die dürfte nicht jedem Handelsmanager gefallen, der Artikel findet in sozialen Medien aber regen Zuspruch.
jensscholz.com

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