Drogeriekette kombiniert Konsum mit guten Gewissen, bildgetriebene Einkaufsplattform für den Modehandel, Cyberport kehrt mit Filiale nach Hamburg zurück.

von Andre Schreiber am 14.November 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

dm: Gewohnt launig beschäftigt sich Peer Schader einmal nicht mit Supermarktketten oder E-Food, sondern setzt sich in einem längeren Stück mit der Drogeriekette dm auseinander. Er vertritt die Ansicht, dass es keinem Unternehmen bislang in vergleichbarer Weise gelungen ist, Konsum so sehr mit gutem Wissen zu kombinieren. Und so geballt aufgelistet, sind die Initiativen von dm tatsächlich beeindruckend.
supermarktblog.com

Modehandel: Die Kunden lassen sich heute gern von Bildernetzwerken wie Pinterest oder Instagram zum Kauf von Modeartikeln inspirieren. Dieses Prinzip wollen Jeanny Wang und Thomas Lorenz mit ihrer Online-Plattform Veee.com auf den B2B-Bereich übertragen. Dort sollen Modemarken ähnlich bildgetrieben die Möglichkeit erhalten, sich rund um die Uhr Handelspartnern vorzustellen.
fashionunited.de

Cyberport kehrt nach Hamburg zurück. Den eigenen Laden in der schicken Europa Passage musste das Unternehmen im vergangenen Jahr wegen der Umgestaltung des Shopping-Tempels aufgeben. Jetzt schlüpft das Unternehmen in der Kaufhof-Filiale an der traditionellen Einkaufsmeile Mönckebergstraße unter. Übrigens wenige Meter neben der sechsstöckigen Saturn-Filiale, die mit 18.000 Quadratmetern zu den weltweit größten Elektronikmärkten gehört.
neuhandeln.de

Ebay: Mit Ebay Fulfillment und Ebay Versand hat das Unternehmen gleich zwei Logistik-Angebote für Händler gestartet. Aktuell befinden sich die Dienste noch in einer Betaphase und sind nicht von allen Händlern nutzbar. Aber glaubt man dem Hintergrundgespräch mit Ebay-Manager Steven Marks, ist es dem Marktplatzbetreiber schon ernst mit dem neuen Angebot. Ziel ist nicht weniger, als die Händler auf das Niveau der Großen der Branche zu bringen.
onlinehaendler-news.de

Ost-West: Fast 30 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung ist der Gegensatz Ost und West in den Köpfen vieler Menschen immer noch nicht aufgehoben. Aber wie sieht es mit Unterschieden in der Handelslandschaft aus? Diese sind deutlich geringer, als mancher vermuten dürfte. Auch in Ostdeutschland geht es von der grünen Wiese wieder in die Innenstadt.
stores-shops.de

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– MITGEZÄHLT –

850: So viele Läden sollen bis zum Jahr 2020 in den USA ehemalige „Pure Player“ eröffnen. Im Kern ist es dabei auch egal, ob es ein oder zwei Geschäfte mehr oder weniger sein werden. Wichtig ist dagegen die Botschaft des Artikels. Es gäbe kein reguläres „Ladensterben“, sondern die Flächen erlebten nur einen Betreiberwechsel.
forbes.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Ich glaube an die Mischung. Und ich glaube, dass die Mischung nie verschwinden wird.“

Oliver Stoll ist Geschäftsführer des Unternehmens Sovendus aus Karlsruhe. Das Anfassen und direkte Betrachten von Artikeln im stationären Handel werde Online nie ersetzen können. Im Interview verrät er auch, dass eine Portion Lokalpatriotismus dazu geführt hat, dass die neue App Scoup, die wir gestern hier vorstellten, ausgerechnet in Karlsruhe startet.
bnn.de

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