Emmas Enkel, sunhill technologies, Spotify.

von Christian Bach am 25.August 2014 in Kurzmeldungen

– LOCAL HEROES –

Emmas Enkel ist mit einem Supermarkt-Vollangebot auf kompakter Größe, QR-Codes und der Same-Day-Delivery von Online-Bestellungen bei nahezu sämtlichen Trendthemen vorne dabei. Das Düsseldorfer Lebensmittel-Startup wird bald in Berlin mit einem Ladengeschäft und taggleicher Lieferung präsent sein. Zudem baut Emmas Enkel seine QR-Code- und Shopping-App-Aktivitäten weiter aus und denkt sogar über eigene Shopping-Devices nach.
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– L-BUSINESS –

Sunhill technologies launcht TraviPay: Das Erlangener IT-Unternehmen hat eine eigene standortbasierte Park-App gestartet. Autofahrer können ihr Parkticket bereits an mehr als 100 Standorten in Deutschland per TraviPay bezahlen. Die App für iOS und Android zeigt den nächstgelegenen Parkplatz an und navigiert den Fahrer dorthin.
chip.de

Spotify zeigt weltweite Abspielorte in der neuen Web-App „Serendipity“: Der Streaming-Dienst hat eine Karte entwickelt, die Orte mit Usern anzeigt, die gleichzeitig den selben Song hören. Umgesetzt wurde das Projekt von Interactive artist Kyle McDonald.
thenextweb.com

NBC launcht LBS-News-App für Android: Die standortbasierte Nachrichten-App „Breaking News“ war bisher nur für iOS verfügbar. Nun startet der US-Sender auch eine Android-Version. User erhalten je nach ihrem Standort die wichtigsten Nachrichten per Push-Nachricht direkt auf ihr Smartphone.
thenextweb.com

Ticketfly kauft WillCall für einen nicht genannten Preis: Die US-Ticketplattform will mit der Übernahme der POS-Plattform und -App ein neues Konzert-Erlebnis schaffen. Zukünftig soll sich u.a. das App-Ticket durchsetzen. WillCall hatte bereits die Beacon-Technologie in die eigene App und Konzert-Locations integriert.
fastcolabs.com

Swift Navigation erhält 2,6 Mio Dollar: Das US-Unternehmen will ein hoch-präzises GPS-System entwickeln. Swift Navigation will damit das aktuelle GPS verbessern, um beispielsweise Drohnen zentimetergenau navigieren zu können.
techcrunch.com

– L-NUMBER –

35 Mio Euro an Subventionen wurden Zalando in den vergangenen Jahren von Bund und Ländern bewilligt, berichtet die „WirtschaftsWoche“. Bisher hat der Online-Händler 16 Mio Euro von Brandenburg, Berlin und Thüringen erhalten.
wiwo.de

– L-QUOTE –

„Das glaube ich nicht.“

Handelsexperte Professor Gerrit Heinemann auf die Frage, ob Karstadt bis zum 150. Jubiläum im Jahr 2031 durchhalten wird.
wdr.de

– L-TRENDS –

Location-Based Marketing benötigt smartere App-Entwicklung, schreibt Sean Bowen, Geschäftsführer bei Push Technology. Im Jahr 2016 sollen 90 Prozent der Smartphones mit GPS-Technologie ausgestattet sein. Dann müssen den User aber nur relevante Nachrichten zur richtigen Zeit und am richtigen Ort erreichen, so Bowen.
mediapost.com

Kontakt.io hat einen Blog-Eintrag zum Thema Beacon-Strategie veröffentlicht. Dieser soll Entwicklern helfen, Beacons zu testen, zu kalibrieren und Hintergrund-Benachrichtigungen zu erstellen.
kontakt.io

Beacons bringen drei Vorteile für Vermarkter, so Marketing-Experte Thomas Husson. Erstens können Kunden über mobile Apps in Interaktion treten, zweitens verbessert dies ihr Einkaufserlebnis und drittens verbildlichen Analysen das Kundenverhalten.
forrester.com

Warenhauskunden ziehen zumeist Frauen an: Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des Meinungsforschungsinstituts YouGov gekommen. Demnach kaufen zwei Drittel der Kunden selten bei Karstadt, Kaufhof & Co., 11 Prozent nie. Ältere Frauen kaufen im Vergleich am häufigsten im Warenhaus ein.
derhandel.de

Google Maps verliert Vertrauen: Zumindest bei CNET-Autor Stephen Shankland. Er hat den Kartendienst bei einer Europa-Reise genutzt und beschreibt, wie er dadurch in die Irre getrieben wurde.
cnet.com

– L-KLICKTIPP –

Startups teilen Pitch-Unterlagen: Deutsche Startups hat Pitch Decks von Airbnb, Foursquare uvm. gesammelt. Die meisten Unterlagen stammen noch aus den Anfangszeiten der Startups.
deutsche-startups.de

– L-FUN –

One-Night-Stand: Einmal in einer Ikea-Filiale übernachten. Diesen Traum hegen wohl Viele. Dieser Wunsch kann nun wahr werden, denn Ikea lässt zusammen mit Airbnb drei Interessenten in der Filiale in Sydney übernachten. Für die PR-Aktion müssen sie sich aber zum einen bewerben und zum anderen 12 Dollar zahlen. Noch nicht absehbar ist die langwierige Berichterstattung im Nachhinein – also erst einmal gut ausschlafen bei Ikea.
airbnb.com

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