Foodist: Innovativ bei Lebensmitteln und bei Shop-Technologie.

von Partnerunternehmen am 25.März 2022 in Partnerbeitrag, Trends & Analysen


Als führende Onlineshopping-Plattform für Food Trends im deutschsprachigen Raum ist Foodist ständig auf der Suche nach innovativen Lebensmitteln, die den Geschmackshorizont seiner Kundinnen und Kunden erweitern. Doch nicht nur beim Sortiment ist das Unternehmen aus Hamburg innovativ, sondern auch was sein Shop-System angeht. Denn statt auf ein All-in-One-System setzt Foodist auf Composable Commerce. Dabei kommt Backend-Technologie von commercetools zum Einsatz. Zudem stellt Foodist gerade sein Frontend auf Frontastic um, das neuerdings ebenfalls zu commercetools gehört.

Als wir von commercetools im November die Übernahme von Frontastic bekanntgaben, fragte sich die Branche, wieso commercetools als Backend-Spezialist für Online-Shops plötzlich einen Technologie-Anbieter für Frontends übernimmt. Dabei macht die Übernahme absolut Sinn, denn so wird es auch für mittelgroße Unternehmen deutlich einfacher, sich eine maßgeschneiderte Digital-Commerce-Architektur zu bauen. Obwohl wir vor allem für unsere milliardenschweren Enterprise-Kunden wie Audi, Danone oder Lego bekannt sind, kaufen auch mittelständische Marken und Einzelhändler mit einem jährlichen Handelsvolumen von 50 bis 250 Millionen Dollar regelmäßig unsere Lösung.

Vorgefertigtes Frontend als Kopf für commercetools-Backend

„Das Feedback, das wir vom Markt erhalten, ist eindeutig, nämlich dass Firmen in diesem Segment unseren Headless-Commerce-Ansatz lieben. Aber ein Frontend bauen zu müssen, kann ein erhebliches Unterfangen für Organisationen sein, deren Kernkompetenz nicht Technologie ist. Im Grunde wollen sie ein vorgefertigtes Frontend als Kopf auf unsere erstaunliche Handelsplattform setzen“, erläutert Kelly Goetsch, Chief Product Officer von commercetools. Daher entschied sich commercetools für die Übernahme von Frontastic. Zuvor hatten gemeinsame Projekte gezeigt, dass beide Lösungen perfekt miteinander harmonieren. Mehr dazu in diesen Success Stories:

commercetools und Frontastic sind also ein Perfect Match. Und so macht es absolut Sinn, dass auch Foodist künftig auf die bewährte Kombination aus commercetools und Frontastic setzt. Gründer und Geschäftsführer Alexander Djordjevic sagt in einem OMR-Beitrag, dass sein Unternehmen commercetools bereits als Shop-System nutzt, „weil es uns das höchste Maß an Flexibilität bietet“.

Alexander Djordjevic

Abo-Boxen und Einzelverkauf nebeneinander

Schließlich ist das Geschäftsmodell von Foodist recht komplex: Die Food Produkte mit dem Anspruch „Good for You and the Planet“ können Kundinnen und Kunden einerseits in Form von Abo-Boxen beziehen, die jeden Monat außergewöhnliche Produkte enthalten, oder aber andererseits auch einzeln im Online-Shop auswählen. Der Einzelverkauf von Produkten machte zuletzt zwei Drittel des Umsatzes aus, der Rest entfiel auf die Abo-Boxen sowie auf Werbedienstleistungen (Retail Media).

Abo-Modell in andere Länder bringen

Dass Composable Commerce, also die Aufteilung des Shops in ein Backend und verschiedene Frontends, genau das richtige Konzept für Foodist ist, unterstreicht Djordjevic gegenüber OMR: „Es gibt Modelle, die wir nicht unter der Marke Foodist laufen lassen, wie beispielsweise den Lindt Schokoladen Club. Da müssen wir dann nur das Frontend abändern.“ Doch nicht nur wenn sich die Frontends völlig unterscheiden, ist Composable Commerce ein Vorteil, sondern zum Beispiel auch für den Rollout verschiedener Ländershops, die auf dasselbe Backend zurückgreifen sollen. Und genau diese internationale Expansion hat Foodist auch vor: Gerade mit dem Abo-Modell, dessen Logistik eine niedrigere Hürde darstellt als die eines Online-Shops, sollen europäische Märkte außerhalb der DACH-Region erschlossen werden. Besonders lokale Creator-Kooperationen könnten foodist bei der Internationalisierung voran bringen, wie Djordjevic im K5-Podcast „Cheftreff“ berichtet. Schließlich zählen auch hierzulande Kooperationen wie beispielsweise mit Influencerin Pamela Reif zum Erfolgsrezept von Foodist.

Entsprechend dürfte Flexibilität bei den unterschiedlichen Frontends für Foodist künftig noch wichtiger werden. Und an dieser Stelle kommt Frontastic ins Spiel: Die commercetools-Tochter bietet mit ihrer Plattform die aktuell beste und umfassendste Frontend-Lösung für Headless-Projekte – und passt so auch hervorragend in die Software-Architektur von Foodist. Unternehmen wird mit Frontastic dank integrierter Workflows und Tools leicht gemacht, einzigartige Kundenerlebnisse zu gestalten und eine herausragende Performance zu erzielen.

Mehr zu den unendlichen Möglichkeiten, die die Frontend-Erstellung mit Frontastic bietet, erfahren Sie hier.

Über commercetools:

commercetools ist ein weltweit führendes Software-Unternehmen und steht für die gleichnamige Plattform für den B2C- und B2B-Handel der nächsten Generation. Die cloudbasierte headless E-Commerce-Software stützt sich auf einen API-First-Ansatz und flexible Microservices. Damit können Unternehmen ihren Kunden über alle Touchpoints hinweg umfassende und inspirierende Einkaufserlebnisse bieten.

Seit seiner Gründung 2006 hat commercetools seinen Hauptsitz in München. Mit Niederlassungen in den USA, in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum ist das Unternehmen global aufgestellt. Internationale Marken, darunter auch Fortune-500-Unternehmen, verlassen sich auf die commercetools-Plattform.

Weitere Informationen finden Sie unter https://commercetools.com/de/


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