Fusion von Karstadt und Kaufhof, Self-Scanning im Frischemarkt, Stilwerk nutzt AR.

von Andre Schreiber am 05.Juli 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Fusion: Nun kommt sie wohl doch, die Fusion zwischen Karstadt und Kaufhof. In einem Grundsatzpapier scheinen sich die Unternehmen einig. Demzufolge wird der Stammsitz von Karstadt zugunsten einer anderen Stadt in NRW verlegt. 15 Filialen stehen wohl zur Disposition. Die Auswirkungen für die Mitarbeiter sind auch noch unklar.
wiwo.de

Self-Scanning: In Bad Feilnbach im Landkreis Rosenheim können Kunden des neuen Frischemarktes der Firma Prechtl während des Einkaufens die Barcodes ihrer Produkte selbst mit dem Smartphone scannen. Die App (Android und iOS) präsentiert an der Kasse einen QR-Code. Die Technologie stammt von Scansation, über die wir bereits berichtet haben.
scansation.de

Stilwerk: In Kooperation mit dem Startup RoomAR bringt die Design-Plattform im September eine App in den Handel, mit der Kunden Möbel virtuell ausprobieren können. Mit künstlicher Intelligenz analysiert die Anwendung den Einrichtungsstil des Kunden und gibt persönliche Einrichtungstipps. So wird etwa empfohlen, welche Farbe einer Couch am besten zum Teppich passt.
moebelkultur.de

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Neu: Das Programm steht! Werfen Sie einen Blick in das Programm der Mobile in Retail Conference 2018 in Berlin. Es erwarten Sie spannenden Vorträge zu allen Themen des Mobile Commerce. Mit dabei sind real, Karstadt, OTTO, McDonalds, Vapiano, Facebook, Google, Snapchat und viele mehr. Jetzt anmelden und Teilnahme zum Frühbucherpreis sichern!

Virtual Reality: Der Einsatz von VR wird nach Analyse von Cara Salpini den Handel nicht revolutionieren. Die Technik biete zwar viele Möglichkeiten, aber sie ist kostenintensiv und Anwendungsszenarien beim Kunden begrenzt. Deutlich mehr Potenzial sieht sie in Scan&Go. Hier dürfe man sich von der Einstellung einiger experimenteller Projekte nicht täuschen lassen.
retaildive.com

Voice Commerce: Dank digitaler Sprachassistenten gewöhnen sich die Kunden langsam daran, mit Spracheingabe Online-Inhalte abzurufen. Welche Auswirkungen hat das auf Händler, die einen Online-Shop betreiben? Ingrid Schutzmann skizziert den Weg zum Einkauf per Sprache und kommt auf die klassischen „W-Fragen“ zurück.
internetworld.de

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Summer Sale bei Location Insider und mobilbranche.de: Erreichen Sie mit uns tausende B2B-Leser über unsere Newsletter – und das mit einem fetten Rabatt: Für Schaltungen im Juli und August 2018 zahlen Sie 30 Prozent weniger. Die beliebten Text-Bild-Anzeigen (Banner in 300×150 Pixel plus 350 Zeichen Text) kosten somit pro Tag und Newsletter nur 175 Euro statt sonst 250 Euro. 5er Pakete gibt’s für 875 Euro, 10er Pakete für 1.750 Euro. Weitere Infos und Buchung bei Florian Treiß. E-Mail: treiss@locationinsider.de, Tel.: +49/341/42053558

– MITGEZÄHLT –

24,4 Prozent: In den nächsten vier Jahren soll der Markt für Chatbots und dazu gehörende Dienstleistungen weltweit um fast 25 Prozent wachsen. Das hat eine Studie des Unternehmens „Research & Markets“ ergeben.
retaildive.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Google findet bei der Produktsuche in den USA so gut wie nicht mehr statt.“

Torsten Ahlers, Chef der Otto Group Media (OGM), auf den Digital Marketing Days in Berlin. Die Kunden verbrächten mehr Zeit auf Händler-Sites und Marktplätzen und würden sich dort über Produkte informieren. Otto hat zudem angekündigt, keine Kataloge mehr zu produzieren.
horizont.net

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