Gelungene digitale Konzepte im Handel, Paypal will außerhalb E-Commerce aktiver werden, Bringmeister liefert auch bis in den Kühlschrank.

von Stephan Lamprecht am 18.Februar 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Digitale Konzepte für den stationären Handel finden Sie regelmäßig an dieser Stelle. Doch auch Kollege Jochen Fuchs hat aus seiner Sicht interessante Ansätze und Stores zusammengestellt. Bei ihm sind u.a. Adidas, Bonobos und die französische Kette Auchan am Start.
t3n.de

Paypal will in Bereichen außerhalb des E-Commerce aktiver werden. Deutschland-Chef Michael Luhnen sieht am POS, beim E-Government oder auch Peer-to-Peer-Zahlungen noch reichlich Wachstumspotenzial. Allein in Deutschland gäbe es 40 Millionen Online-Käufer, die nicht mit Paypal zahlen.
internetworld.de

Bringmeister: Die Meldung ist uns doch bisher glatt durchgerutscht. Bringmeister, das E-Food-Unternehmen der Edeka in Berlin, liefert gekühlte Produkte auch bis direkt in den Kühlschrank. Ein smartes Türschloss, das per Zeiteinstellung und Code dem Lieferanten den Zutritt zur Wohnung erlaubt, macht das möglich.
businessinsider.de

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Amazon: Die Antwort des Konzerns lautet wie üblich, ist aber moralisch dennoch mehr als fragwürdig. Denn das Unternehmen zahle in allen Ländern, in denen es operiert, die erforderlichen Steuern. Die Frage ist eben nur, wie viel. Und wie Medien in den USA berichten, liegt die Steuerquote von Amazon dort auf seinen Milliardengewinn noch unter dem Prozentsatz der ärmsten Menschen des Landes.
faz.net

Decathlon: Logo und Namen des Sportartikelhändlers kennen viele Städter. Kaum jemand weiß etwas über die Eigentümer. Dahinter steckt die Familie Mulliez, deren Firmen im Leben der Franzosen sehr präsent sind. Zum Firmenimperium gehören u.a. auch die Einzelhandelskette Auchan, Baumärkte (Leroy-Merlin) oder Haushalts- und Elektrogerätehändler (Boulanger). 2017 haben die Firmen einen Jahresumsatz von 90 Mrd. Euro erreicht.
nzz.ch

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– MITGEZÄHLT –

3.000 Walgreens-Filialen in den USA akzeptieren ab dieser Woche auch Zahlungen mit Alipay. Bis April wird die Zahl auf 7.000 Filialen ausgeweitet werden. Jährlich besuchen 4 Mio Alipay-Nutzer die USA, wie das Unternehmen mitteilt.
retaildive.com

– DA WAR NOCH WAS –

„In Metropolen endet die Lieferung an der Haustüre, da der Roboter wohl kaum in den fünften Stock kommt. Da muss dann der Kunde herunterkommen. Aber irgendwie lag der Vorteil der Online-Bestellung ja auch darin, dass man genau das nicht mehr machen muss.“

Don Dahlmann sieht im Einsatz von Lieferrobotern in deutschen Metropolen einige Probleme. Neben Stufen und anderen Hindernissen auf dem Weg, müsse man auch an Vandalismus denken.
gruenderszene.de

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