Karstadt schließt weitere Läden, Marc O’Polo digitalisiert Läden, Amazon will selbst liefern.

von Julian Heck am 12.Mai 2015 in Kurzmeldungen

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– LOCAL HEROES –

Buchhandlung Riemann ist mit einem Bücherabo im Web erfolgreich: Der lokale Händler aus Coburg spricht über den besonderen Service, der die klassische Beratungskompetenz aus dem Laden ins Web überträgt, Kunden aus ganz Deutschland und der Schweiz an.
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– L-BUSINESS –

Karstadt kommt aus dem Tief nicht raus: Der Konzern muss an fünf weiteren Standorten schließen. Knapp 500 Mitarbeiter sind von den Schließungen der Warenhäuser betroffen. Damit führt Karstadt-Chef Stephan Fanderl seinen radikalen Kurs fort, um das Traditionshaus wieder in schwarze Zahlen zu bringen.
wiwo.de

Marc O’Polo digitalisiert das Geschäft mit neuem Treue-Programm: Das Modelabel bietet Kunden ab sofort an, Waren online zu reservieren und im Laden abzuholen. Außerdem werden die stationären Geschäfte mit Tablets ausgestattet, um die Verkäufer mit Kundeninformationen zu unterstützen.
it-daily.net

Amazon will die Lieferungen in Deutschland selbst in die Hand nehmen, wenn man Gerüchten Glauben schenken darf. Insidern zufolge startet noch in diesem Jahr ein eigener Paketdienst. Denkbar wäre auch eine Kombination mit dem Lebensmittel-Lieferdienst Amazon Fresh, der hierzulande im Sommer an den Start geht. Amazon bestätigt oder dementiert die Gerüchte bisher nicht.
logistik-watchblog.de

– L-NUMBER –

91,7 Prozent der Deutschen legen einen hohen Wert auf eine Onlinepräsenz von kleinen Unternehmen wie Arztpraxen, Restaurants oder Ladengeschäften. Hat ein Unternehmen keine Website, geht jeder Dritte potenzielle Kunde lieber zur Konkurrenz. Das geht aus einer GfK-Umfrage für Greven Medien hervor.
marketing-boerse.de

– L-QUOTE –

„Meistens sind die Inhalte Schrott und die Technologie auch.“

Groupon-Gründer Andrew Mason hat sich bei seinen Reisen oft über schlechte Audioguides geärgert – und deshalb selbst die ortsbezogene Audioguide-App Detour gestartet.
skift.com

– L-TRENDS –

Stationärer Handel muss kreativ werden, um bestehen bleiben zu können. Der „Retail Report 2016“ vom Zukunftsinstitut und „Der Handel“ führt fünf wichtige Trends für Ladengeschäfte auf, darunter Kooperationen zwischen Retailern, Kommunen und Kunden.
derhandel.de

Supermärkte ködern mit integrierten Restaurants: Supermarktblogger Peer Schader zeigt am Beispiel von Globus, Rewe und Tesco, wie Lebensmittel-Händler Kunden durch mehr oder weniger gutes Essen anlocken und zum Einkaufen bewegen wollen.
supermarktblog.com

Handwerksbetriebe haben noch keinen Gefallen an Click & Collect gefunden. Zwar verfügen 81 Prozent der befragten Betriebe eine Internetpräsenz, aber mit nur 27 Prozent ist das Online-Bestellen und Abholen vor Ort kein zentrales Strategie-Element, wie die Handwerks-Studie „Manufactum“ zeigt.
unternehmen-heute.de

Lokale Suche spielt eine große Rolle, wie der „Local Listing Report 2015“ von 1und1 belegt. Demnach suchen drei von vier Deutschen online regelmäßig nach Informationen zu Läden oder Dienstleistungen in ihrer Stadt. Nur in Spanien wird die Internet-Suche noch mehr für das Finden lokaler Informationen genutzt.
blog.1und1.de

Beacons erweisen sich im Parkhaus nützlich, wenn Kunden beispielsweise bei einem Restaurant-Besuch die Parkkosten übernommen bekommen. Genau nach diesem Prinzip funktioniert die Kombination aus Beacons und der kanadischen Mobile-Payment-App für Parkhäuser „Hotspot“.
mobilecommercedaily.com

Hightech-Elemente für den stationären Handel peppen das Shopping-Erlebnis vor Ort auf. Was gut funktioniert, sind beispielsweise interaktive Regale oder magische Teppiche, die auf die Kunden individuell reagieren.
canadianbusiness.com

– L-KLICKTIPP –

Location-based Studien: Location Insider hält Sie auch über wissenschaftliche Publikationen auf dem Laufenden – wie immer aktuell. Unser Studienführer mit mehr als 180 Fachstudien zu Location-based Services und der Verknüpfung von Online- und Offline-Handel bietet viel Lesestoff mit handfesten Fakten und Zahlen.
locationinsider.de

– L-FUN –

Oliver Samwer betritt das Musik-Business: Gut, nicht direkt, aber zumindest passiv. Der deutsche Rapper Lance Butters hat den Rocket-Internet-Chef in seinem neuesten Song verewigt. Dort heißt es, Butters ist „noch ignoranter als Oliver Samwer.“ Ob das ein Kompliment ist, sei mal dahingestellt. Über Aufmerksamkeit dürfte sich die Startup-Fabrik aber freuen.
deutsche-startups.de

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