Karstadt, Strauss Innovation, Sparkasse.

von Julian Heck am 18.August 2014 in Kurzmeldungen

– L-INFOGRAFIK –

Cross-Channel-Commerce ist nicht die Zukunft, sondern bereits die Gegenwart. Ein Geschäft betreten, sich umschauen und einkaufen – das war gestern. Wer heute auf Shopping-Tour geht, der hat in vielerlei Hinsicht die Qual der Wahl. Wie es um das Einkaufserlebnis auf den zahlreichen Kanälen steht, das verrät eine aufschlussreiche Infografik.
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– L-BUSINESS –

Karstadt will offenbar mit Kaufhof fusionieren: Laut „Handelsblatt“ will der österreichische Immobilien-Investor René Benko die neue „Warenhaus AG“ gründen. Verlustbringende Filialen sollen demnach geschlossen, der Konkurrent Kaufhof spätestens in zwei Jahren übernommen werden.
handelsblatt.combuchreport.de

Strauss Innovation hat mit der Beteiligungsgesellschaft Mühleck Family Office einen Investor gefunden. Der übernimmt Teile der angeschlagenen Handelskette und stellt Wachstumskapital in Aussicht. Die bundesweit 79 Filialen mit rund 1200 Mitarbeitern sollen fortgeführt werden.
wiwo.de

Sparkassen planen PayPal-Alternative: Wie die „Wirtschaftswoche“ berichtet, sollen sich die Sparkassen aus einem Gemeinschaftsprojekt mit mehreren Privatbanken zurückgezogen haben, um selbst einen Online-Bezahldienst auf die Beine zu stellen. Damit wollen sie dem Marktführer PayPal Konkurrenz machen.
wiwo.de

Yahoo aktualisiert Small Business: Der Suchmaschinenkonzern will kleinen Unternehmen damit den Start in den Online-Handel erleichtern. Über die Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung sollen kleine Händler schnell einen eigenen Yahoo-Store eröffnen können – jetzt u.a. auch mit responsivem Design.
fortune.comsiliconbeat.com

Knit lässt standortbasierte, geheime Nachrichten versenden: Die kostenlose iOS-App ermöglicht das gezielte Teilen von Botschaften per Geofencing. Knit könnte somit für eine Schnitzeljagd oder für geheime Botschaften unter Usern genutzt werden.
itunes.apple.comappgefahren.de

– L-NUMBER –

95 Prozent der britischen Händler verkaufen Produkte auf Online-Marktplätzen, so die Studie „Multichannel Ecommerce“ von Channel Advisor. 54 Prozent der 200 Befragten nutzen die Plattformen für den Handel in Übersee.
channeladvisor.com

– L-QUOTE –

„Wir waren auch in Gesprächen mit Lieferando, fast hätte es sogar einen Deal gegeben.“

Niklas Östberg, CEO von Delivery Hero, gibt im gruenderszene.de-Interview zu, vor dem pizza.de-Deal fast Lieferando gekauft zu haben. Gescheitert ist es damals am Angebot von Lieferando-Mutterkonzern Takeaway.
gruenderszene.de

– L-TRENDS –

E-Commerce macht Druck auf Großstadt-Händler: Zu diesem Schluss kommt bvh-Geschäftsführer Martin Groß-Albenhausen in dem neuen Blogeintrag „Stadt – Land – E-Commerce“. Einzelhändler in den Grund- und Mittelzentren spüren die Auswirkungen des Online-Handels dagegen noch nicht so stark.
bevh.org

Bahnhöfe als Standort für den Lebensmittel-Einzelhandel: Wie DB-Bahnhofschef André Zeug im Interview mit der „Wirtschaftswoche“ mitteilt, ziehen vermehrt Läden wie Rewe, Edeka oder Vapiano in größere Bahnhöfe in Deutschland. Der Bahnhofs-Einzelhandel sei inzwischen ein wichtiger Umsatzträger.
wiwo.de

Karstadt steht vor zahlreichen Problemen: Der neue Eigentümer René Benko muss an mehrere Stellen gleichzeitig schrauben. Zu den fünf größten Baustellen zählen das problematische Online-Geschäft sowie ein Investitionsstau im stationären Handel und E-Commerce.
wuv.de

Kundenservice als Chance für den stationären Handel: Damit sich Händler vor Ort gegen den boomenden E-Commerce durchsetzen können, ist der Fokus auf den persönlichen Kundenservice unverzichtbar. Das meint CRM-Experte Sven Montanus in seinem Beitrag. Als Beispiel nennt er Unterstützerleistungen für Wearable-Besitzer.
channelpartner.de

Local Commerce: Andy Miller, Manager beim Marketing-Unternehmen Constant Contact, hat vier Gründe zusammengetragen, warum Geldgeber sich auf lokale Händler konzentrieren sollten. Seiner Meinung nach gehören lokale Unternehmen zu den Innovationstreibern.
entrepreneur.com

– L-FUN –

Google Analog: Der Webriese ist normalerweise Vorreiter im digitalen Business. Dass der Konzern auch analog etwas auf dem Kasten hat, hat Google jetzt bewiesen. Weil zwei Jungs aus Ottendorf kein Internet haben, googeln sie postalisch. Die Antwort kommt prompt – mit einer kräftigen Portion Humor. Ob Google Analag „the next big thing“ wird?
twitter.com

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