KI-Systeme im Modehandel, Vorwürfe gegen Amazon, Warenhauskrise schon vorbei?

von Andre Schreiber am 11.Juni 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Modehandel: Keine Branche ist von Prognosen und Trends so abhängig. Entwickelt sich der Geschmack der Kunden nicht so wie erhofft, kann das teuer werden. Wie Systeme mit Künstlicher Intelligenz hier bereits heute helfen können, erklärt Data Scientist Joachim Keppler.
wuv.de

Amazon sieht sich dem Vorwurf ausgesetzt, funktionstüchtige Neuware in großem Maße zu vernichten. Das Umweltministerium spricht sogar von einem Skandal. Das hat die “Wirtschaftswoche” aufgedeckt. Mark Steier versucht in seinem Beitrag, die Praxis einzuordnen, die von Amazon nicht bestritten wird.
wiwo.de

Warenhauskrise: Erstmals seit 12 Jahren gibt es bei Karstadt wieder einen schmalen Gewinn. Und es ist auch die Rede davon, neue Häuser zu eröffnen. Da stellt sich die berechtigte Frage, ob denn nun die Krise der Warenhäuser vorbei ist. Strohfeuer oder nachhaltige Trendumkehr? Sonja Alvarez bewertet die Situation.
tagesspiegel.de

Walmart hat in den vergangenen Monaten immer wieder für Schlagzeilen und Überraschungen gesorgt. Kooperationen (wie aktuell in China mit Tencent) und technische Neuerungen zeigen das Ringen um die Vorherrschaft gegenüber Amazon. Laura Heller zeichnet ein Gesamtbild der Bemühungen des Konzerns.
retaildive.com

Rückgabe: Die schließt ein Schuhhändler aus Lüneburg explizit aus, wenn bei ihm Kinderschuhe mit Beratung verkauft wurden. Damit will sich der Händler gegen die Konkurrenz aus dem Internet wehren. Denn immer wieder seien Modelle zurückgegeben worden, weil die Käufer den Schuh wohl anderswo günstiger gekauft hätten. Rechtlich ist nichts dagegen einzuwenden, aber der nachhaltige Erfolg darf wohl angezweifelt werden.
abendblatt.de

– MITGEZÄHLT –

80 Prozent der für den Report “The Convergence Continuum” befragten Konsumenten haben im vergangenen Monat wenigstens einmal im stationären Handel eingekauft. Insgesamt kaufen 74 Prozent immer noch bevorzugt in einem Laden ein.
internetretailing.net

– DA WAR NOCH WAS –

“Wir beginnen jetzt zunächst mit zwei Filialen und testen, wie unser Konzept von den Berlinern angenommen wird. Merken wir, dass es gut läuft, werden wir uns weitere Standorte anschauen.”

Christoph Wöhlke, Mit-Geschäftsführer der Drogeriemarktkette Budnikowsky, in einem Interview zur Lage des Unternehmens und der aktuellen Expansion der Kette über den Hamburger Raum hinaus.
abendblatt.de

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