Kik will den Online-Handel ausbauen und Click & Collect starten.

von Christian Bach am 23.März 2015 in News

Kik Webseite

Multichannel: So heißt das mittelfristige Ziel von Kik. Der Textildiscounter aus Nordrhein-Westfalen will 2020 einen Online-Umsatz von 100 Mio Euro erwirtschaften, berichtet das „Handelsblatt„. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Kik mit seinem 2013 gestarteten Online-Shop gerade einmal 20 Mio Euro. In drei Jahren will Kik mit dem Webshop dann auch Geld verdienen, sagt Konzernchef Heinz Speet. Die Tengelmann-Tochter will nun mehr in den Online-Handel investieren – Genaures verrät Kik aber nicht. Zudem will Kik ab Mai dieses Jahres über eBay verkaufen. Aber auch eine Kooperation mit Amazon ist denkbar, so das „Handelsblatt“. Ab 2016 soll zudem Click & Collect möglich sein. Dann sollen Kunden online bestellte Produkte auch in einer Filiale ihrer Wahl abholen können. „Gegenwärtig rangiert der Textildiscounter unter den Top Ten der größten Anbieter im deutschen Einzelhandel und betreibt mehr als 3.200 Filialen in Europa – 2.600 davon in Deutschland“, heißt es auf der eigenen Webseite. Meist macht das Unternehmen aber eher mit negativen Schlagzeilen auf sich aufmerksam, z.B. bei Streiks der Mitarbeiter oder durch eine Klage von Brandopfern in Asien. Daher will Firmenchef Speet nun auch das Image des Textildiscounters aufpolieren, zum Beispiel indem er eine Entschädigung in „namhafter Höhe“ an die Opfer des Fabrikbrandes zahlt.

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