Lidl bietet im Ausland online keinen Wein mehr an, DHL setzt Mitarbeitern smarte Brillen auf, Albert Heijn nutzt Dynamic Pricing.

von Stephan Lamprecht am 22.Mai 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Lidl stellt den Verkauf von Wein in seinen Online-Shops für Belgien und den Niederlanden ein. Die Angebote gingen 2014 und 2016 an den Start. Man wolle sich in Zukunft auf den Online-Verkauf von Non-Food-Artikeln fokussieren, kommentierte das Unternehmen den Schritt.
ecommercenews.eu

DHL: In Brüssel und Los Angeles stattet DHL seine Mitarbeiter mit smarten Brillen aus. Dank Augmented Reality sollen die Prozesse in den Lagerhäusern effizienter werden. Nach ersten erfolgreichen Tests soll die Technik schrittweise auch an anderen Standorten eingeführt werden.
tamebay.com

Dynamic Pricing: Die Kette Albert Heijn probiert in einem Supermarkt in Zandvoort einen Algorithmus aus, der die Preise für Huhn und Fisch so anpasst, dass die Bestände am Ende der Haltbarkeit verkauft sind. Ziel ist es, die Verschwendung von Lebensmitteln einzudämmen.
aholddelhaize.com, internetretailing.net

Pop-up-Stores begegnen den Kunden ja inzwischen regelmäßig. Eine Variante wird jetzt in einigen Malls ausprobiert, die von Unibail-Rodamco-Westfield betrieben werden. Die Pop-ups ähneln vom Konzept eher kleinen Galerien mit Flächen um die 20 Quadratmeter. Das Angebot wird monatlich gewechselt, geöffnet sind die Sonderflächen nur wenige Tage im Monat.
wwd.com

Miet-Commerce: Das Start-up Lyght Living bietet Möbel zur Miete an. Einen Esstisch gibt es für 22 Euro pro Monat, am Ende der Mietzeit kann das Möbelstück dann erworben werden. Ein Geschäftsmodell, in das beispielsweise auch andere Unternehmen investieren. Was das Start-up anders machen will, verraten die Gründerinnen im Interview.
gruenderszene.de

– MITGEZÄHLT –

20 Mio Euro blieben im zweiten Quartal des Geschäftsjahres (bis Ende März) unterm Strich bei Ceconomy übrig. Im Vorjahr war noch ein Verlust von 47 Mio Euro verbucht worden.
internetworld.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Die Menschheit redet davon, zum Mars zu fliegen, in unserer Branche schaffen es aber viele nicht, sechs Monate vor der Lieferung Teile zu zeigen, die dann auch wirklich so kommen und nicht in einer anderen Farbe oder in einer anderen Ausführung.“

Brax-Marketingchef Marc Freyberg im Interview zu Ehrlichkeit im Verkauf und zur Positionierung der Marke, der das Image anhaftet, Hosen für ältere Herren zu produzieren.
absatzwirtschaft.de

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