Location-based Services und Local Commerce: Die Top 10 von Location Insider im Januar 2015.

von Christian Bach am 04.Februar 2015 in Trends & Analysen

1. Einkaufsplattform Atalanda: So veränderte der „Wuppertal-Effekt“ das Geschäftsmodell.

Ursprünglich wollte Atalanda mit seiner in Hamburg und Salzburg gelaunchten Einkaufsplattform einfach auf die größten Städte expandieren. Doch dass Mitte 2014 die lokale Handelsinitiative Online City Wuppertal an Atalanda herantrat, veränderte die Denkweise des Unternehmens. Nun verfolgt die Einkaufsplattform einen stärker auf Impulse „von unten“ gerichteten Ansatz, der sich inzwischen auch auf das Endkundenangebot und die Unternehmensfinanzierung erstreckt.
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2. kauf-in-deiner-stadt.de: Dortmund und Duisburg wollen eigenes Click&Collect-Portal starten.

E-Commerce wird lokal: Dortmund und Duisburg bekommen wohl in Kürze ihr eigenes Click&Collect-Portal, berichtet Lokalkompass.de. Auf kauf-in-deiner-stadt.de sollen Händler dann besondere Deals und Dienstleistungen anbieten können. Kunden können wiederum Produkte suchen, sich diese kostenlos reservieren und später im Laden abholen.
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3. Wird Simply-Local der Gamechanger bei den Einkaufsplattformen?

Es mangelt nicht an Anbietern lokaler Einkaufsplattformen, doch handelt es sich dabei entweder um junge Startups oder um Verlagshäuser mit geringer Online-Erfahrung. Die Göttinger Plattform Simply-Local hat hier das Zeug zum Gamechanger – verfügt das Unternehmen doch sowohl über die nötige technische Kompetenz, wie auch über das Backing eines großen Handelskonzerns. Doch wo steht Simply-Local heute?
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4. Infografik: Die zehn wichtigsten Faktoren für das Local-SEO-Ranking.

Lokal schlägt global: Lokale Unternehmen sollten auch lokale Suchmaschinenoptimierung einsetzen, rät SEO Horizon. Der indische Local-SEO-Spezialist hat genau für diese Zielgruppe die Infografik „10 Most Important Local SEO Ranking Factors“ erstellt. Demnach sollten lokale Unternehmen unbedingt ihren eigenen Standort auf der Startseite nennen.
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5. 7 Vorhersagen zu Beacons in 2015.

Beacons verändern die Kunden- und Markenkommunikation und sind einer der vielversprechendsten Trends im Mobile Marketing. 2014 war geprägt von Fragen zur grundlegenden Technologie, den Anwendungsmöglichkeiten und natürlich den Mehrwerten hinter den ersten Piloten im Handel und der Industrie. Es folgt ein Einblick in 7 Themen, die die Diskussionen um Beacons in 2015 prägen werden.
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6. Starke Veränderungen im deutschen Handel – Megatrends bringen globale Verschiebungen im Markt.

Das Thema E-Commerce hat in einigen Branchen des deutschen Handels einen dermaßen starken Zulauf bekommen, dass geradezu der Eindruck entstehen kann, als gäbe es kein anders Thema mehr und stünde der klassische Ladenhandel geradewegs vor der Selbstauflösung. Es ist müßig zu fragen, ob der Handel sich momentan in einer extrem schnellen Evolution befindet oder gar in einer Revolution – für die betroffenen Firmen ist das allemal nur Schall und Rauch.
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7. Microsoft digitalisiert den stationären Handel.

Technik für den Laden: Microsoft stellt auf der derzeit stattfindenden US-Konferenz „NRF Big Show“ neue Lösungen für stationäre Händler vor. Einige dieser Lösungen beschreibt Marty Ramos, CTO des Software-Unternehmens in einem Blogpost. Wir erklären Ihnen, was sich hinter den Diensten SmartShelf, Path Tracker und MediaCart verbirgt.
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8. Brauchen wir Location-based Services an Bahnhöfen?

Jeden Tag mehr als 16 Mio Kundenkontakte, Verweilzeit, konstante Besucherströme, diverse Kundenbedürfnisse und wiederkehrende Reisende und Besucher – das bieten die rund 5.400 Bahnhöfe in Deutschland. Damit sind sie ideale Orte für Location-based Services – doch wollen unsere Kunden das überhaupt?
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9. Gewaltige Marktanteilsverschiebungen im deutschen Handel bis 2025/30 – Der Stationäre Ladenhandel am Ende?

Die Digitalisierung des Handels – und das heißt im Moment vor allen Dingen Internet & E-Commerce – war und ist der entscheidende Schritt zum Wandel des Handels in der heutigen Zeit. So dürfte im Jahre 2014 der Anteil des Onlinehandels am Einzelhandel im engeren Sinne mit über 40 Milliarden Euro Umsatz bei etwa 9-10 Prozent liegen.
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10. Location-based Marketing: Das Berliner Startup Barcoo & Milford starten neues Beacon-Projekt.

Tee per Push-Nachricht: Wie das geht, zeigt Barcoo im Rahmen eines neuen Beacon-Projekts gemeinsam mit der Tee-Marke Milford. Das Berliner Startup hat eine Kampagne mit den Agenturen Initiative und Scholz & Friends sowie dem Spezialmittler It Works entwickelt.
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