Media Markt, eBay, PayPal.

von Christian Bach am 21.Oktober 2014 in Kurzmeldungen

– LOCAL HEROES –

Media Markt verdeutlicht mit einem Pilot-Markt in Ingolstadt seit Mitte September, dass Deutschlands größte Elektronikkette im Multichannel-Handel angekommen ist. Ein Augenschein in dem Markt zeigt, dass vieles umgesetzt wurde, aber noch nicht alles von den Kunden angenommen wird. Wie Marktgeschäftsführer Wolfgang Bachesz erklärt, soll der Pilot-Markt vor allem Lernerfahrungen möglich machen.
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– L-BUSINESS –

eBay bietet taggleiche Lieferung und Click&Collect: Das Same-Day-Delivery-Pilotprojekt mit DHL kommt pünktlich vor Weihnachten. Bis 14.00 Uhr bestellte Waren sollen noch am selben Abend geliefert werden. Zudem testet das US-Unternehmen Click&Collect-Services, sodass Kunden online-bestellte Produkte in stationären Läden abholen können.
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PayPal erweitert Mobile-Payment-Optionen per Check-in: Die eBay-Bezahltochter ermöglicht es App-Nutzern demnächst auch durch Eingabe eines Zahlencodes im Laden einzuchecken und zu bezahlen. Ein per App erzeugter, einmalig gültiger Zahlungscode mit einer vierstelligen PIN kann beim Bezahlen an der Kasse gescannt oder in das Terminal eingegeben werden.
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Beaconinside und Tobit.Software kooperieren: Das Berliner Startup und der App-Entwickler aus Nordrhein-Westfalen wollen gemeinsam die Vermarktung und Verbreitung von standortbezogenen Diensten – vor allem in Verbindung mit Beacons – vorantreiben. Erste Projekte sind eigenen Angaben zufolge bereits angelaufen.
mobilbranche.delocationinsider.de (Hintergrund Beaconinside)

Foursquare startet erste Markenkampagne: Das US-Unternehmen will mit einer Werbeoffensive in sozialen Netzwerken und auf S-Bahnen in New York und Chicago die Bewertungs-Plattformen Yelp und Urbanspoon angreifen. Die Foursquare-Kampagne, die mehrere Millionen Dollar kosten soll, zielt vor allem auf Restaurants ab.
adweek.com

Yik Yak fügt neue Kartenfunktion „Peek“ hinzu: Nutzer der anonymen Chat-App können nun weltweit nach Unterhaltungen suchen. Über Peek werden aktuelle Nachrichten im Umkreis von rund 2,5 km angezeigt. Nutzer können die Suche durch das pinnen des Standortes auf der Karte eingrenzen.
thenextweb.comforbes.com

Spindle startet „Yowza!! Beacon“-Programm: Der US-Mobile-Spezialist bietet einen standortbasierten Marketing-Service für den kleinen Geldbeutel. Händler zahlen pro Filiale 10 Dollar Gebühr, egal wie viele Sender sie benötigen. Kunden können mithilfe des Beacon-Programms z.B. Angebote auf dem Smartphone empfangen.
money.cnn.com

– L-NUMBER –

Bis zu 14 Mio Dollar hat Fab pro Monat in der Spitze verbrannt, räumte Mitgründer Jason Goldberg beim TechCrunch Disrupt in London ein. Der lockere Umgang mit dem Geld führte zu Massenentlassungen. Fab hat diesen September einen Online-Shop in 30 Ländern und drei Möbel-Showrooms in Deutschland eröffnet.
techcrunch.comlocationinsider.de (Hintergrund Fab)

– L-QUOTE –

„So werden wir zum Beispiel in absehbarer Zeit in unseren Märkten den Einsatz von iBeacons testen. Ist das die Lösung? Man weiß es nicht, sondern muss es ausprobieren. Ein anderes Beispiel ist unsere Media Markt-App, in welche wir schon bald Location-based Services integrieren, die es ermöglichen, Kunden anzusprechen, wenn sie sich in der Nähe einer unserer Märkte befinden.“

Media-Saturn-CEO Wolfgang Kirsch zeigt sich gegenüber neuen Technologien experimentierfreudig.
channelpartner.de

– L-TRENDS –

Location-based Advertising zieht an: Zumindest hat Opel diese Erfahrung gemacht. Der Automobilhersteller hat in ganz Deutschland 25.000 Plakate mit standortbasierter Werbung verknüpft. Mehr als 500.000 O2-Kunden erhielten eine SMS. Die Klickrate lag bei 1 Prozent, doch 13 Prozent wurden erst durch die Werbe-SMS auf die Plakate aufmerksam.
wallstreet-online.de

Lokal und revolutionär: Street-Fight-Chefredakteur Steven Jacobs stellt fünf Produkte vor, die seiner Meinung nach die Local-Tech-Szene in den vergangenen fünf Jahren revolutioniert haben. Dazu zählen u.a. das Check-in-Verfahren von Foursquare und lokale Marktplätze nach dem Beispiel von Uber.
streetfightmag.com

Wo Yelp und Foursquare scheitern, wirkt „IO“ wie ein lebendiger Concierge, schreibt Techcrunch-Autor Jordan Crook. Hinter dem Restaurant-Empfehlungsdienst steckt ein russisches Unternehmen. Laut Crook könnte „IO“ jede Frage zu einem Restaurant beantworten, genau wie ein Freund.
techcrunch.com

Amazon hat zu viel Macht, warnt der Wirtschaftsexperte Paul Krugman in seiner Kolumne in der „New York Times“. Seiner Meinung schadet die Marktmacht des Online-Riesen der US-Wirtschaft. Denn Amazon missbraucht diese Macht schamlos, um die Preise zu drücken, meint Krugman.
nytimes.com

Google hat im Rahmen der Übernahme des Kartendienstes Waze 102 der 107 Mitarbeiter übernommen, sagte Mitgründer Uri Levine bei Techcrunchs Disrupt Europe in London. Der Webriese hatte den Kartendienst im April dieses für geschätzte 1,15 Mrd Dollar gekauft.
techcrunch.com

– L-QUOTE –

„Es hat weniger als eine Minute gedauert das iPhone 6 Plus für Apple Pay vorzubereiten. Bei Walgreens und McDonalds, wo wir den Bezahldienst getestet haben, wussten die Mitarbeiter wie es funktioniert, ohne um Hilfe zu bitten.“

Techcrunch-Autor Kyle Russell war überrascht, dass Apple Pay so einfach funktioniert.
techcrunch.com

– L-FUN –

Ethischer Hacker: So nennt sich der Niederländer Wouter Slotboom, der für die per Crowdfunding finanzierte Nachrichtenseite „De Korrespondent“ Wlan-Netze extra erstellt und ausgespäht hat. Warum sollten Starbucks-Kunden auch kein Fake-Wlan nutzen, das genauso heißt wie die Kaffeehaus-Kette. Nur blöd, dass der Hacker somit ohne Probleme an die Namen, Passwörter und sexuellen Orientierungen der Nutzer gelangt.
decorrespondent.nl

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