Media Markt mit bundesweitem Service für Geräteeinrichtung, Breuninger nutzt Mikroservices im Shop, Bringmeister soll schneller profitabel werden.

von Andre Schreiber am 06.August 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Media Markt bietet insgesamt acht Services für die Einrichtung von neuen Geräten zu bundesweit einheitlichen Pauschalpreisen an. Dazu gehören etwa „PC-Notebook Startklar Standard“ für 29 Euro oder auch die Einrichtung von Navigationsgeräten, Smartphones oder Spielekonsolen. Der Vorstoß zielt ganz klar gegen kleinere Fachhändler und Verbundgruppen, die ja besonders ihre Beratungs- und Servicekompetenz betonen.
channelpartner.de

Breuninger: Der Modehändler schreitet mit seiner Strategie vom Handels- zum Multikanalunternehmen voran und hat seinen Online-Shop neu aufgestellt. Dabei setzt das Unternehmen auf einen selbst entwickelten Multichannel-Ansatz, der auf einer Mikroservice-Architektur basiert. Diese bietet den Vorteil, dass schneller neue Funktionen und Services entwickelt werden können.
breuninger.de

Bringmeister: Der Lieferdienst von Edeka steht intern unter Druck, profitabel zu werden. In diesem Jahr noch soll das Unternehmen einen Umsatz von 30 Mio Euro erwirtschaften. Dabei sollen aggressive Aktionsangebote helfen. Um das Ziel zu erreichen, müssten die Kunden aber deutlich mehr Warenkörbe zwischen 70 und 100 Euro generieren. Und das ist durchaus sportlich.
gruenderszene.de

Migros: Das Unternehmen aus der Schweiz will offenbar die Alleinkontrolle bei der Wohn- und Deko-Kette Depot erringen. Das wäre ein durchaus sinnvoller Schritt, um das eigene Sortiment zum Deutschland-Start seines Online-Shops „Digitec Galaxus“ zu vergrößern.
excitingcommerce.de

Uniqlo: Der Bekleidungshändler aus Japan bietet seinen Kunden jetzt per App eine Stilberatung per Chatbot. In der App erhalten die Nutzer Outfitvorschläge gemäß persönlicher Vorlieben, bezogen auf Anlässe oder passend zum Horoskop. Via Google Assistant wird die Produktwelt jetzt auch per Chatbot zugänglich.
retaildive.com

– MITGEZÄHLT –

150.000 Britische Pfund spart das Unternehmen Reynolds pro Jahr durch den Einsatz einer selbstentwickelten RFID-Lösung für seine Lieferboxen. 60.000 wiederverwendbare Plastikboxen setzt die Firma ein, um ihre Gewerbekunden mit frischen Lebensmitteln zu versorgen. Dank der RFID-Lösung werden die Wege der Boxen vollständig transparent.
rfidjournal.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Im Online-Bereich gibt es für uns noch ­einige Sachen, die wir lernen müssen. Und deshalb schauen wir uns intensiv an, was die Pure Player hier gut machen.“

Ikea-Manager Michael Mette zur E-Commerce-Strategie des Unternehmens. Er kommt in einem Artikel zu Wort, der die aktuelle Lage des Online-Möbelhandels in Deutschland unter die Lupe nimmt.
internetworld.de

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