Metro vernetzt Gastronomie mit Dish, Amazon eröffnet Pop-up-Store in London, Untuckit führt mobilen POS ein.

von Andre Schreiber am 17.Oktober 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Dish: So heißt eine neue Plattform, mit der die Metro Gastronomen vernetzen will, um darüber auch Dienstleistungen anbieten möchte, mit denen die Unternehmen den Betrieb effizienter steuern sollen. „Digital Innovations and Solutions for Hospitality“ soll bis zum Jahr 2020 bereits 500.000 Mitglieder haben.
finanzen.net

Amazon: Den ersten Pop-up-Store für Mode wird der Konzern Ende Oktober in der Baker Street in London eröffnen. Während einer Woche werden in dem 300 Quadratmeter großen Laden Damen- und Herrenmode verkauft. Jeden Tag werden neue Marken (darunter auch Eigenmarken) und Themen präsentiert. Alle Artikel können auch online bestellt werden. Außerdem wird es Yoga-Kurse, Podiumsdiskussionen und musikalische Veranstaltungen geben.
fashionunited.de, lebensmittelzeitung.net (Abo)

Untuckit: Das schnell wachsende Label führt in allen seinen 40 Läden in den USA den mobilen POS ein. Zum Einsatz kommt eine Lösung von Proper Business Solutions. Die Verkäufer erhalten mit speziellen Schutzhüllen ummantelte iPads, die drahtlos mit Terminals von Verifone kommunizieren. So kann nicht nur überall im Laden gezahlt werden: Über das System lassen sich auch Online-Bestellungen auslösen.
chainstoreage.com

Toshiba bringt das neue „Self-Checkout System 7“ heraus. Gegenüber seinem Vorgänger zeichnet es sich insbesondere durch eine größere Modularität und weniger Standfläche aus. Es kann mit oder ohne Bargeldmodul oder auch als Kiosk-System erworben werden. Um den Kunden den Umgang damit noch weiter zu erleichtern, wurde ein Lichtsystem entwickelt, das an den Rändern von Displays und Bedienelementen angebracht sind. Damit wird der Anwender dann durch die aktuellen Aktionen geführt.
bk-b2b-pr.com

Beleuchtung: Immer mehr Lichtsysteme für Handel und Industrie sind „smart“ und für das „Internet der Dinge“ vorbereitet. Location Based Services für Shops und Messekommunikation, aber auch auf die Stimmungen der Mitarbeiter abgestimmte Lichtszenarien sind Beispiele. Der Hersteller Regiolux hat verschiedene Anwendungsszenarien in Form eines Whitepapers zusammengefasst.
regiolux.de (PDF-Download)

– MITGEZÄHLT –

11 Millionen: So viele Pakete erwartet DHL täglich während der Vorweihnachtszeit. Das hat Thomas Schneider, der Betriebschef für die Paketsparte, verraten. Im vergangenen Jahr waren es noch 10 Millionen. An normalen Tagen befördert der Konzern rund 4,6 Millionen Pakete durch Deutschland.
sueddeutsche.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Innovation per se ist nicht der Fortschritt, die Richtung ist das entscheidende.“

Jens Scholz ist CEO von Prudsys, das sich auf Personalisierungssysteme für Online-Shops und POS spezialisiert hat. Im Interview nennt er das „Re-Targeting“ als Beispiel für schlechte Personalisierung und verrät, dass sich die Händler beim Einsatz von Personalisierungslösungen häufig selbst ein Bein stellen, weil sie zu stark in die Regeln der KI eingreifen.
internetworld.de

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