Neues Geschäftsmodell: Foursquare wird zum standortbasierten Lieferando.

von Christian Bach am 31.Januar 2014 in News

FoursquareFousquare als Pizzavermittler: Foursquare ermöglicht ab sofort Essensbestellungen direkt in der eigenen App. Der Location-based Service kooperiert in den USA dafür mit den Restaurantketten Seamless und GrubHub. Beide Restaurants  liefern Bestellungen auch aus. Foursquare-Nutzer können damit auf die Angebote von „20.000 Restaurants in hunderten Städten zurückgreifen“, lässt Foursquare über seinen Blog wissen. Kunden müssen für ihre Bestellung nicht einmal mehr auf andere Plattformen wechsel. Die beteiligten Läden zeigen ihr Menü direkt in der iOS- und Android-App sowie auf der Foursquare-Webseite an – neben den üblichen Informationen, wie dem Standort, der Telefonnummer und Bewertungen von anderen Usern. Foursquare hat außerdem seinen Karten ein Update verpasst. Durch die Kooperation mit dem Maps-Spezialisten Mapbox, werden einzelne Stadtteile und Sehenswürdigkeiten präziser hervorgehoben. Die Typografie soll besser angezeigt werden, es gibt ein neues Farbenschema und die Anzeige von Wasser und Parks wurde geändert. Foursquare war lange auf der Suche nach passenden Geschäftsmodellen und galt bereits als gescheitertes Hype-Startup, das nicht profitabel sein kann. Mit mobilen Werbeformen und Essensbestellungen scheinen jetzt mehrere nachhaltige Einnahmequellen gefunden zu sein.
blog.foursquare.comtechcrunch.cominternetworld.dethenextweb.com

Weitere Meldungen von locationinsider.de – dem täglichen Newsletter zu Location-based Services: SoLoMo – Always-on im Handel heißt das neue Buch von Prof. Dr. Gerrit Heinemann, das heute erschienen ist, Saturn liefert taggleich in München, PayPal strebt Kooperation mit Apple bei Mobile Payment an. >>


Artikel teilen




Abonnieren Sie den kostenlosen Newsletter von Location Insider. Wir liefern darin täglich gegen 11 Uhr business-relevante Hintergründe zur Digitalisierung des Handels.

Hiermit akzeptiere ich die Datenschutzbestimmungen.