Nu Skin verbindet Schönheit mit Technik.

von Stephan Lamprecht am 07.Februar 2020 in News

Der Nu Store macht die Marke erlebbar. (Alle Fotos: Shikatani Lacroix Design)

Das Thema Ladendesign kam in dieser Woche trotz der vor der Tür stehenden EuroShop ja ein bisschen kurz. Der Flagship-Store von Nu Skin in Shenzhen ist zwar bereits im vergangenen Jahr eröffnet worden, verbindet aber Produkte und moderne Technik so ästhetisch, dass er es verdient, genauer vorgestellt zu werden.

Entwickelt wurde das Konzept vom Unternehmen Shikatani Lacroix Design aus Toronto mit dem Ziel, der Marke Nu Skin bei den Konsumenten ein Gesicht zu verleihen. Die Konsumenten sollen in dem Store ausprobieren und erleben, wofür Nu Skin stehen will. Die Pflegeprodukte ergeben nach dem Verständnis des Unternehmens einen regelrechten „Jungbrunnen“. Wer sich mit Nu Skin pflegt, tut etwas für sein jugendliches Aussehen, die Schönheit und verleiht seinem Körper neue Energie. Trotz aller Technik und LED-Beleuchtung strahlt der Shop durch geschwungene Designelemente und die metaphorische Verwendung von Wassertropfen nicht nur Klarheit, sondern auch Ruhe aus.

Die Kunden werden mittels Beleuchtung, Digital Signage und Wandgestaltung durch verschiedene Stationen geführt, die auch die Geschichte von Nu Skin erzählen. Die Abgrenzung der Zonen erfolgt durch das Beleuchtungskonzept und Farbgebung.

In der Body Testing Zone können die Kunden eine Bewertung ihrer Körpergesundheit durch eine Reihe von Sensoren erhalten. Dort werden Produkte von Nu Skin präsentiert, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken sollen. In der Ageloc Zone geht es um Pflegeprodukt für die reifere Haut. In der Product Zone werden die Hautpflegeserien von Nu Skin verkauft. Die Pharmanex Zone konzentriert sich auf Nahrungsergänzungsmittel.

Jede Zone wurde mit digitalen Inhalten, Designelementen, individueller Beleuchtung und Interaktionselementen ausgestattet. In der Pharmanex-Zone werden auf einem Display die Rohstoffe der einzelnen Produkte präsentiert. Mittels QR-Codes lassen sich online zusätzliche Informationen abrufen. In der Mitte der Zone ist ein „Experience“-Tisch aufgestellt. Per Tablets und Mikroskopen dürfen die Kunden sich dort intensiver mit den Inhaltsstoffen auseinandersetzen.

Auf der rund 800 Quadratmeter großen Fläche kommen unzählige großformatige Displays zum Einsatz. An der Rezeption beispielsweise eine 3 x 3 Meter große Videowall.

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Auf mehrere 100 Mio. Dollar wird der Umsatzausfall aufgrund „Out of Shelf“ geschätzt
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