Online City Wuppertal, Expert, Yik Yak.

von Christian Bach am 01.Juli 2014 in Kurzmeldungen

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meinestadt-de

Online City Wuppertal plant die Zukunft des lokalen Einkaufens: Es sind nicht mehr nur Startups wie Koomio, Locafox oder Hierbeidir, die sich mit dem Aufbau lokaler Einkaufsplattformen beschäftigen, auch die Kommunen selbst setzen immer häufiger darauf, mit Online-Initiativen die Zukunft des lokalen Einzelhandels zu stärken. Ein gutes Beispiel dafür ist Online City Wuppertal, das neben einem Shopping-Portal für die 350.000-Einwohner-Stadt auch den Aufbau eines “Versuchslabors für neue Multichannel-Verkaufskonzepte” plant.
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– L-BUSINESS –

Expert will Fachmarktsortiment ab Spätherbst 2014 online anzeigen: Kunden der Verbundgruppe können dann im Internet Produkte zwar reservieren, aber nicht kaufen, sagt Expert-Vorstandsmitglied Stefan Müller. Derweil hat Expert 2013/14 einen Umsatz von 1,98 Mrd Euro erwirtschaftet – ein Wachstum von 1,5 Prozent.
channelpartner.defocus.de

Yik Yak erhält eine Finanzierung über 10 Mio Dollar: Das Geld stammt von den Investoren Azure Capital Partners, Renren Lianhe Holdings und Tim Draper. Die hyperlokale Chat-App lässt Nutzer anonym miteinander kommunizieren – aber nur in einem Umkreis von 2,5 km.
wsj.comrecode.nettechcrunch.com

Telekom kooperiert mit Acardo und integriert Coupons in MyWallet: Nutzer der mobilen Wallet können ab sofort Gutscheine sammeln und mobil einlösen. Bisher war MyWallet nur für Mobile Payment einsetzbar. Laut Telekom sind die digitalen Rabattgutschein in über 700 Supermärkten von HIT und Edeka Südwest verfügbar.
mobilbranche.de

Uber will nach Berlin, München und Frankfurt nun auch in Hamburg starten. Doch dem Chauffeurdienst droht wie WunderCar ein Verbot in der Hansestadt. „Nach dem Auftritt der Firma ist klar, dass es sich bei UberPop um eine gewerbliche und entgeltliche Personenbeförderung handelt, die der Genehmigung bedarf“, so eine Sprecherin der Gewerbeaufsicht.“Weder Uber noch die Fahrer haben diese Genehmigungen.“
gruenderszene.de

Pitney Bowes arbeitet weitere drei Jahre mit Willis Group zusammen: Das US-Unternehmen lässt die Maklerfirma im Bereich Risikomanagement somit weiterhin die Technologieplattform für Location-Intelligence-Lösungen wie Geokodierung und mobile Karten nutzen. Willis benötigt die Geodaten, um Risikoprofile für Immobilien zu erstellen.
pressebox.de

Google StreetView hat auf seinen Foto-Fahrten offenbar illegal Daten aus WLAN-Netzen in der Umgebung gespeichert. Deshalb hat das oberste US-Gericht jetzt eine Sammelklage zugelassen. Dem US-Webriesen droht eine Millionenstrafe.
nytimes.comwsj.combloomberg.com

– TOP 10 im Mai 2014 -‏

Top 10 der Location-Insider-Artikel im Juni: Den ersten Platz belegt der Artikel zum Startup Dropspot, das für Bild.de und den „Tagesspiegel“ lokale News standortbezogen aufs Smartphone pusht. Auf den weiteren Plätzen folgen die Analysen zum Geschäftsportal „Mein Rheda-Wiedenbrück“ und zur Beacon-Lösung von StoreAnalytics.
weiterlesen auf locationinsider.de

– L-PEOPLE –

Christian Jacob ist neuer E-Commerce-Leiter beim Münsteraner Telekommunikationsunternehmen The Phone House. Er war zuvor bei Siemens für den Aufbau des Marketing- und Kommunikationsbereichs verantwortlich.
crn.de

– L-NUMBER –

1 Mio Kunden sollen O2 zufolge den standortbasierten Werbedienst O2 More Local nutzen. Der Dienst wurde vor einem Jahr gestartet. Nutzer von O2 More Local erhalten standortbasierte Werbung von Drittanbietern.
telefonica.de

– L-QUOTE –

„Der Weg der Standardisierung im Postmarkt wird maßgeblich darüber entscheiden, ob sich offene Postbox-Systeme am Markt etablieren können.“

Andreas Schumann, Vorsitzender des Bundesverbands der Kurier-Express-Post-Dienste, weiß, dass für die Etablierung von Paketkästen neben den Logistern auch die Händler mit ins Boot geholt werden müssen.
welt.de

– L-TRENDS –

Beacons werden in der Ferienzeit 2014 eine viel größere Rolle spielen als noch zur Weihnachtszeit 2013.  Dieser Meinung ist zumindest Mobile-Marketer-Redakteurin Chantal Tode. 2013 war die Beacon-Technologie noch zu neu. Nun testen mit Walgreens und Tesco bereits zwei große Händler die Bluetooth-Low-Energy-Technik.
mobilemarketer.com

Händler und Restaurants hängen beim Thema Big Data hinterher, findet „The Washington Post“-Redakteur Steven Overly. Startups müssen diesen Unternehmen mit Analyse-Tools helfen. Dass das Thema heiß umkämpft ist, zeigen Übernahmen wie der Kauf von Micros durch Oracle, so Overly.
washingtonpost.com

E-Food: 6 Mio Deutsche kaufen online Lebensmittel, so das Ergebnis der Studie „Agof facts & figures“ für das zweite Quartal 2014. Demnach nutzen Lebensmittelkonzerne das Potenzial nicht, denn sie investieren nicht genug in in digitale und mobile Werbung. Ein Fehler: Immerhin suchten in den vergangenen 3 Monaten 15 Mio Deutsche Informationen zu Lebensmitteln im Netz.
internetworld.de

Kmart-App lässt Kunden nicht bezahlen – trotz Self-Checkout-Funktion. App-User der US-Handelskette sollen durch das Scannen der Produkte eigenständig bezahlen können. Laut Mobile Commerce Daily hat die Self-Checkout-Funktion bei einem Test jedoch nicht funktioniert. Über die App sollen sich Kunden auch Coupons für lokale Filialen in der Umgebung anzeigen lassen können.
mobilecommercedaily.com

Beacons werden uns in Zukunft weiter begleiten: Ob die Bluetooth-Low-Energy-Technologie sich jedoch bei der Masse der User durchsetzt, hängt insbesondere von der Phantasie der App-Entwickler ab, prophezeit t3n.
t3n.de

– L-QUOTE –

„Bis heute habe ich nichts über Taobao gekauft, weil ich gar nicht weiß, wie das geht.“

Alibaba-Chef Jack Ma will seinen eigenen Marktplatz noch nie genutzt haben. Begründung: Er wolle keine emotionale Bindung zu den eigenen Produkten aufbauen.
ft.com

– L-KLICKTIPP –

Handel wird ausgedünnt: Gerrit Heinemann, Handelsexperte an der Hochschule Niederrhein, geht davon aus, dass bis 2020 nochmals 15, wenn nicht 20 Prozent der Einzelhandelsumsätze im Segment Non Food ins Netz abwandern. „Das ist dramatisch für den innerstädtischen Einzelhandel“, so Heinemann. Ausgenommen sind Metropolen und Orte, die sich mit Händlern zusammentun, um gemeinsam Konzepte zu entwickeln.
dw.de

– L-FUN –

Prohibitions-Ferien: Lokale Lieferdienste gibt es reichlich. Da muss man sich als Anbieter von der Konkurrenz abheben. Zum Beispiel durch Alkohol, dachte sich auch DrinkDrivers-Mitgründer Jeff Nadel. Zu blöd, dass US-Behörden nicht mitspielen wollen und die Prüfung im bürokratischen Stau festhängt. Reaktion: Der Dienst macht erst mal Sommerferien.
mlive.com

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