Otto und Ströer gründen Vermarktungsriesen, Amazon-Fresh mit weniger Lieferfenstern, Instagram hat ein Problem mit Markenfälschungen.

von Stephan Lamprecht am 06.Mai 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Otto will gemeinsam mit dem Unternehmen Ströer ein Joint Venture für Werbevermarktung und Targeting gründen. Am neuen „OS Data Solutions“ sollen beide Mutterkonzerne hälftig beteiligt sein, wenn denn das Kartellamt zustimmt. Entstehen würde ein Schwergewicht, denn Otto bringt die Daten von 25 Mio. Kunden ein, während Ströer 90 Prozent der deutschen Internetnutzer erreicht.
wuv.de

Amazon schränkt zumindest in den Randbezirken von Berlin die Zeitfenster für Lebensmittellieferungen ein. Dort haben die Kunden aktuell deutlich weniger Auswahl an 2-Stunden-Intervallen. Angeboten werden die Morgen- und Abendstunden. Der Grund für diese Einschränkung ist noch unklar.
supermarktblog.com

Instagram schwingt sich gerade auf, größere Bedeutung im Handel zu erlangen. Neue Shopping-Funktionen verwandeln das Netzwerk von einer reinen Inspirationsquelle in Richtung einer Einkaufsplattform. Wie das Unternehmen Ghost Data zeigt, ist die Freude darüber nicht ungetrübt. Die Plattform hat ein großes Problem mit Markenfälschungen.
businessinsider.de

Arket: Die Marke ist ein Versuch von H&M wieder mehr Relevanz bei den Konsumenten zu erreichen. Der Konzern schreitet mit der Expansion des neuen Konzepts langsam, aber stetig voran. Jetzt eröffnet gerade die erste Arket-Filiale in Luxemburg.
fashionunited.de

E-Food: Bisher ist die große Revolution im Lebensmitteleinzelhandel ausgeblieben. Damit konnte selbst das erfolgsverwöhnte Amazon bisher nichts ändern. Wo liegen die Ursachen? Viele Dinge macht der kleine Anbieter Picnic ganz anders. So ruhen auf den Schultern der Niederländer einige Hoffnungen, dass E-Food auch in Deutschland doch noch vorankommt.
internetworld.de

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Für Kurzentschlossene: Chinas Messenger Nr. 1 WeChat wird immer mehr zum Schweizer Taschenmesser und macht Websites und Apps überflüssig. WeChat-Experte Sven Spöde bringt für unseren Workshop am 14. Mai in Berlin frische Eindrücke aus China mit (siehe auch hier im Video) und brainstormt zusammen mit den Teilnehmern, wie Händler und Marken die Plattform gewinnbringend nutzen können.
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– MITGEZÄHLT –

39 Jahre lang hat H&M einen gedruckten Katalog an seine Kunden verteilt. Damit ist jetzt Schluss, wie das Unternehmen mitteilt. Die gedruckten Kataloge seien demnach nicht mehr zeitgemäß und widersprechen auch der Nachhaltigkeit.
hm.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Urbane Menschen mit einem gedruckten Prospekt in einen Laden zu holen, fällt unheimlich schwer. Mit LBS geht das aber wunderbar, und das auch noch performance-basiert.“

Offerista-Geschäftsführer Benjamin Thym in einem Artikel, der aktuelle Entwicklungen auf dem Weg zum smarten Store zusammenfasst.
it-zoom.de

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