Otto vermietet jetzt auch Möbel, Westwing bietet Design-Beratung, Zalando denkt an Heimtextilien.

von Andre Schreiber am 11.Dezember 2018 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Otto: Pünktlich zum zweijährigen Geburtstag seines Miet-Modells „Otto Now“ erweitert das Unternehmen sein Angebot. Ab sofort können die Kunden aus 30 Möbelstücken wählen, die aus drei verschiedene Stilrichtungen stammen: skandinavisch, Industrial und Vintage. Dabei geht es dem Unternehmen auch darum, herauszufinden, was vom Markt akzeptiert wird.
otto.de

Westwing bietet den Kunden jetzt einen neuen Service an. Für 25 Euro pro Raum kann man jetzt eine Designberatung buchen. Dazu muss der Kunde seine Vorstellungen mitteilen, die Designer des Möbelhändlers erarbeiten einen Vorschlag und stellen diesen über eine Webseite dem Kunden zur Verfügung. Darüber können dann die genutzten Produkte direkt bestellt werden.
excitingcommerce.de

Zalando denkt darüber nach, das Angebot um Heimtextilien zu erweitern. Das Unternehmen sehe in dem Segment durchaus Potenzial, habe aber noch keine konkreten Pläne dazu ausgearbeitet. Das hat Mitgründer und Vorstandsmitglied David Schneider im Interview der Zeitung „Welt“ verraten. In dem Interview sprach er auch davon, das Plattformgeschäft mit anderen Händlern auszuweiten.
fashionunited.de

Cyberport ist der Sieger einer Vergleichsstudie der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien. Ziel war es die Beratungs- und Servicequalität der Elektromarktketten zu ermitteln. Im Rahmen von Mystery Shopping wurden mehrere Filialen von Conrad Electronic, Cyberport, ElectronicPartner, Euronics, Expert, Media Markt, Medimax und Saturn besucht. Cyberport erhielt die Note 1,5. Die Verbundgruppen landeten auf den hinteren Plätzen.
channelpartner.de

Zukunftstechnologien: In den kommenden Jahren werden verschiedne Technologien miteinander verschmelzen. Und auch die Schnittstellen zwischen Mensch und technischen System verändern sich. Was davon kann für den Handel relevant werden? Wie werden sich KI, 5G oder auch Augmented Reality verändern?
etailment.de

– MITGEZÄHLT –

44 Prozent der Teilnehmer einer Studie würden lieber ein Jahr lang auf Sex verzichtet, statt den eigenen Amazon-Account aufzugeben. Die amerikanische Max Borges Agency hat 1.108 Millennials nach ihrem Einkaufsverhalten auf Amazon befragt.
maxborgesagency.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Das ist kein Wettrennen. Die Kunden werden auch in den nächsten zehn oder hundert Jahren noch essen, insofern können wir uns Zeit lassen und unser bisheriges Angebot immer weiter verbessern und wo nötig anpassen.“

Amazons-Deutschland-Chef Ralf Kleber im Gespräch mit dem Tagesspiegel. Nach der Lektüre darf man wohl die vorsichtige Prognose wagen, dass im kommenden Jahr wohl keine weitere Expansion bei Amazon Fresh zu erwarten ist.
tagesspiegel.de

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