Payback App passt sich an Händler an, Macy’s für Instagram optimierter Laden, Fake-Listings bei GoogleMyBusiness.

von Stephan Lamprecht am 24.Juni 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Payback: Hat seine App überarbeitet. Diese passt sich jetzt optisch dem Handelspartner an. Dank Beacons entweder automatisch beim Betreten des Ladens, wie bei Alnatura und Real, oder durch den Kunden, wenn er den Laden eines Händlers aus der Nähe wählt. Mit „Payback Go“ soll die Kundenbindung verbessert werden.
chip.de

Macy’s: Mit „Story“ experimentiert der US-Händler mit einem Popup-Konzept, das mittels des rotierenden Warenangebots und durch die Gestaltung die Kunden zum regelmäßigen Besuch einladen soll. Denn hier schafft das Unternehmen eine Umgebung, die perfekt für Instagram geeignet ist.
businessinsider.de

Google My Business: Ein Firmeneintrag bei Google wird allgemein als Basis für die Sichtbarkeit von lokalen Angeboten im Netz gesehen. Allerdings gibt es dort wohl ein großes Problem mit falschen Einträgen. Diese Fake Listings werden teilweise gezielt geschaltet, um Konkurrenten zu schaden.
onlinemarketing.de

Ebay rollt eine ganze Reihe von Personalisierungsfunktionen aus, die auf KI setzen. Insgesamt 10 Funktionen wurden entwickelt, um den Kunden eine möglichst individuelle und auf ihre Interessen abgestimmte Einkaufserfahrung anzubieten.
ebayinc.com

Retouren: Nach wie vor wird intensiv über den Vorschlag aus der Politik diskutiert, die Vernichtung von Retouren zu verbieten und gesetzlich vorzuschreiben, wie der Handel mit zurückgeschickter Ware umzugehen hat. Bei Otto und Zalando spielt die Vernichtung der Rückläufer keine große Rolle.
logistik-heute.de (Zalando), abendblatt.de (Otto)

– MITGEZÄHLT –

40 Prozent mehr Umsatz sollen die Händler im britischen Wolverhampton dank der Partnerschaft mit Ebay erreicht haben. Hier hat der Marktplatz auch vor gut einem Monat einen Concept Store eröffnet, in dem lokale Produkte ausgestellt werden.
tamebay.com

– DA WAR NOCH WAS –

„Das Handelsblatt rechnet links, rechnet rechts, und kommt zu dem Schluss – Wahnsinn! – nun erstmals den Umsatz der Händler aus Deutschland zu kennen. Sensation!, meldet das Handelsblatt. Aber eines macht das Handelsblatt nicht: Mal bei Amazon anrufen und nachfragen, ob die Zahl stimmt. Tut sie leider nicht. Sagen wir dem Handelsblatt auch, als der Artikel schon schwarz auf weiß gedruckt ist; hört das Handelsblatt aber nicht so gern.“

Daniel Kälicke, Head of Corporate Communications bei Amazon, zieht seine Schlüsse aus den von den Medien aufgegriffenen Umsatzzahlen des Marktplatzes in Deutschland.
linkedin.com

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