Picnic bietet nun auch Kochboxen, Ikea will Amazon mit eigener Plattform in die Schranken weisen, Händler brauchen Strategie für den M-Commerce.

von Andre Schreiber am 13.Februar 2019 in Kurzmeldungen

– AUSGEWÄHLT –

Picnic: Der Lebensmittelversender aus den Niederlanden gibt nach wie vor richtig Gas. Jetzt bietet das Unternehmen auch noch Kochboxen unter dem Namen „Presto“ an. Das hat die Firma den Kunden über Twitter verraten – und wir hatten bereits im August über die damals geheimen Pläne berichtet. Die Preise für eine Box, die für zwei Personen ausreicht, sollen zwischen 10 und 15 Euro liegen. Einen Einblick in die Entstehungsgeschichte und Details zum Angebot, verrät die Firma in einem Blogbeitrag.
medium.com

Möbelhandel: Spannend wird es gerade im Möbelhandel. Auf knapp 20 Mrd. Euro wird der Gesamtmarkt geschätzt, was einen erneuten Rückgang zum Vorjahr bedeutet. Und Wachstum verspricht nur noch der Online-Vertrieb. Da bietet Amazon nun eine eigene Möbelmarke an, die sich an Ikea orientiert. Darauf will Ikea mit einer Plattform reagieren, auf der auch Produkte anderer Hersteller verkauft würden.
faz.net (Amazon Eigenmarke), ft.com (Ikeas Plattform)

Mobile Commerce: Handelsexperte Frank Rehme hat eine launige Analyse zur Umsetzung von M-Commerce-Strategien im Handel geschrieben. Nach dem Motto „Ohne App bist Du der Depp“ hätte sich eine den Kunden verwirrende Vielfalt an Angeboten ergeben, wobei die Händler auch noch ohne Not ihr Wissen über die Kunden außer Haus gegeben haben.
zukunftdeseinkaufens.de

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SES-imagotag – Der Schlüssel zur Retail IoT Revolution
Befestigungen für alle Lebenslagen – Die Vielfalt an Geräten und Regalen in den Geschäften, hat SES-imagotag dazu veranlasst, eine breite Palette an Befestigungslösungen und Zubehör zu entwickeln: Schienen, individuelle Befestigungssysteme und anderes Zubehör für Verkaufsniederlassungen.
Mehr Infos hier oder auf unserem Stand 9F03 auf der EuroCIS.

Markenhersteller sehen sich den Auswirkungen der digitalen Transformation verstärkt ausgesetzt. Startups beginnen, sich zwischen Marke und den Kunden zu drängen. Um hier nicht abgehängt zu werden, ist es u.a. notwendig, sich neue Geschäftsfelder zu erschließen und eigene Ökosysteme zu kreieren.
t3n.de

Drohnenlieferung: Rund um das Thema ist es doch deutlich ruhiger geworden. Ob die Technologie zu mehr taugt, als für Schlagzeilen zu sorgen, wird die Zukunft erst noch beweisen müssen. Amazon jedenfalls scheint daran noch zu glauben und hat sich ein Patent gesichert, in dem die Lieferung per Drohne zu einem fahrenden Auto beschrieben wird.
t3n.de

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– MITGEZÄHLT –

24 Cent pro Transaktion kostet den Händler das Bezahlen mit Bargeld. Im Durchschnitt dauern Barzahlungen auch nur 22 Sekunden. Damit liegen die Zahlen der Studie „Kosten der Bargeldzahlung im Einzelhandel“ endlich vor. In den vergangenen Tagen wurde bereits viel darüber diskutiert.
bundesbank.de

– DA WAR NOCH WAS –

„Wenn Sie heute Abend ein T-Shirt bestellen, dann brauchen Sie das doch im Grunde nicht sofort. Müssen Sie es wirklich morgen haben? Es ist doch gleichgültig, ob Sie das T-Shirt morgen oder in drei Tagen bekommen. Die Schränke sind doch alle voll.“

Trigema-Chef Wolfgang Grupp ist bekannt dafür, seine Meinung sehr pointiert zu vertreten. So auch in diesem Interview. Hier verrät er, warum er keinen Kauf auf Rechnung und keine kostenlosen Retouren anbietet.
absatzwirtschaft.de

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